Zahlt doch, was ihr wollt!


Im LTT bestimmen am 22. November wieder die Zuschauer den Eintrittspreis

 

Hier klingelt die Kasse erst dann, wenn der Abend gelaufen ist: Denn bezahlt wird im Anschluss an die Vorstellung – und zwar genau die Summe, die dem Besucher oder der Besucherin der Spaß wert war. Die Idee von „Pay what you want“ am LTT hat sich prima etabliert. Nun steht der kommende Freitag (22.11.) an für folgende Inszenierungen: Transit“ von Anna Seghers im Großen Saal, Erschlagt die Armen“ von Shumona Sinha im LTT-Oben und Südstadtkantine (Spaghetti-Essen und Gespräche mit Luisa Mell und der Leiterin Junges LTT Oda Zuschneid).

Das Angebot gilt auf allen Plätzen in den drei Spielstätten. Nun heißt es nur noch: Schnell einen Sitzplatz sichern mit einer kostenlosen Buchung an der Theaterkasse, Vorverkaufsstellen oder im Internet (print@home)! Das Angebot ist auf vier Tickets pro Bestellung limitiert. Der Platzanspruch verfällt, wenn Sie Ihre Karte nicht 10 Minuten vor der Vorstellung am Einlass vorgezeigt haben. Nach der Vorstellung heißt’s: Zahlt doch, was ihr wollt!

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Unsere November-Premieren!



Peter Shaffer stellt in seiner „Komödie im Dunkeln“ unsere Sehgewohnheiten auf den Kopf: Hell ist dunkel und dunkel ist hell. Alle stolpern und stürzen, wähnen sich unsichtbar und somit unbeobachtet, kurz: ein turbulenter, akrobatischer Riesenspaß für alle Sinne! Jan Jochymski bringt die „schwärzeste“ aller Schwänke wiederum im Großen Saal auf die Bretter - in der absoluten Finsternis. Nur uns, den Zuschauern, geht scheinwerferhell das Licht auf: In einem nicht ganz so todschicken Londoner Atelier im Souterrain stellt ein Kurzschluss die Hell-Dunkel-Verhältnisse auf den Kopf. Christiane Hercher hat dazu die Bühne und Kostüme gemacht. (Premiere: 29.11.)
 
Einen Tag später verhandelt Yael Ronen, die „lustigste Frau der deutschsprachigen Theaterlandschaft“ (Spiegel Online), in „Lost and Found“ brisante weltpolitische Fragen in ganz persönlichen Geschichten. 2016 wurde es mit dem Nestroy-Autorenpreis als bestes Stück ausgezeichnet. Zum Inhalt: Nach dem Tod ihres Vaters sehen sich die Lifestyle-Bloggerin Maryam und der Jung-Schriftsteller Elias mit enormen Bestattungskosten konfrontiert. Maryam ist dafür, das Angebot ihres Onkels Osama aus London anzunehmen, der ein muslimisches Begräbnis finanzieren würde. Wie ihr atheistischer Vater das wohl gefunden hätte? Oberspielleiter Christoph Roos inszeniert in der Werkstatt, Katrin Busching stattet aus. (Premiere: 30.11.)

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