Lost and Found

Mit einer Prise Ernsthaftigkeit, 4. Dezember 2019 (von Christoph Holbein)

Mit einer Prise Ernsthaftigkeit

»ein kurzweiliges und dennoch kritisches und mit einer starken Prise Ernsthaftigkeit gewürztes, tolles Theatervergnügen voller Lebendigkeit«

[mehr lesen]

 

Komödie im Dunkeln

Schwäbisches Tagblatt, 2. Dezember 2019 (von Peter Ertle)

Fluchtpunkt Youssef, Spuk Godunow

Flach, grell, boulevardesk, farcenhaft, knallblöd beschwipst.

[mehr lesen]

 

Lost and Found

Schwäbisches Tagblatt, 2. Dezember 2019 (von Peter Ertle)

Fluchtpunkt Youssef, Spuk Godunow

»Yael Ronen – das wird auch am LTT klar – ist zurecht eine derzeit hochgehandelte Theaterautorin. Komisch und durchaus boulevardesk, aber politisch, Fragen des Hier und Jetzt diskutierend, einfühlsam, witzig, gedankenreich. Ein wunderbares Stück in Christoph Roos’ leichter, genau gearbeiteter Inszenierung, von allen Schauspielern hervorragend gespielt.«

[mehr lesen]

 

Komödie im Dunkeln

Generalanzeiger Reutlingen, 2. Dezember 2019 (von Kathrin Kipp)

Inszenierung mit Licht und Schatten

Mit Peter Shaffers »Komödie im Dunkeln« halten Trash, Täuschung und Tohuwabohu Einzug ins LTT

[mehr lesen]

 

Lost and Found

Reutlinger General-Anzeiger, 2. Dezember 2019 (von Thomas Morawitzky)

Zwei Schwangerschaften und ein Todesfall

»Was kann man verlieren, was lässt sich finden? Fünf Figuren lassen tief blicken ins Wertgefüge des hippen Zeitgenossen. Der Blick ist böse, aber Ronen serviert ihn komödiantisch – und das LTT bringt ihn treffsicher nach Tübingen.«

[mehr lesen]

 

Alice im Wunderland

Reutlinger General-Anzeiger, 11. November 2019 (von Armin Knauer)

Fantasiereise mit Discobeat

Das Junge LTT bringt Lewis Carrolls Klassiker „Alice im Wunderland“ für die ganze Familie auf die Bühne.

[mehr lesen]

 

Alice im Wunderland

Schwäbisches Tagblatt, 9. November 2019 (von Dorothee Hermann)

Die Welt am Ende des Kaninchenlochs

Mit seiner temporeichen und skurrilen Bearbeitung von „Alice im Wunderland“ zeigt das Junge LTT, welchen Zauber das Theater auch einem scheinbar bekannten Stoff verleihen kann.

[mehr lesen]

 

Erschlagt die Armen!

Reutlinger Nachrichten, 17. Oktober 2019 (von Jürgen Spieß)

Perfide Dreiecksgeschichte

"Gesellschaftspolitisches Theater kann zynisch und hintergründig sein. Vor allem, wenn es um ein so brisantes Thema wie die Unzulänglichkeit des europäischen Asylsystems geht."

[mehr lesen]

 

Transit

Reutlinger Nachrichten, 11. Oktober 2019 (von Kathrin Kipp)

Warten ist die Hölle

Das Landestheater Tübinbgen zeigt das Emigrantenstück "Transit" nach Anna Seghers

[mehr lesen]

 

Transit

Schwarzwälder Bote, 10. Oktober 2019 (von Christoph Holbein)

Letzte Chance: stimmiges Bild zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Inszenierung des Schauspiels "Transit" überzeugt durch ein atmosphärisch-dichtes Konzept

[mehr lesen]

 

Erschlagt die Armen!

Schwäbisches Tagblatt, 8. Oktober 2019 (von Peter Ertle)

Wenn Empathie in Aggression umschlägt

Regisseurin Pia Richter kippt die Szenerie am LTT aus einem realistischen Setting ins Künstlich- Alptraumhafte, Klaustrophobische

[mehr lesen]

 

Erschlagt die Armen!

Schwarzwälder Bote, 8. Oktober 2019 (von Christoph Holbein)

Steriles Spiel in nüchterner Atmosphäre am Landestheater

„Erschlagt die Armen!“ im LTT-Oben offenbart sich als wütend-poetische Anklage

[mehr lesen]

 

Warten auf Godot

Schwarzwälder Bote, 7. Oktober 2019 (von Christoph Holbein)

Regie zwischen Komik und Tragik

„Warten auf Godot“ auf klassisch-konventionellen Pfaden

[mehr lesen]

 

Warten auf Godot

Schwäbisches Tagblatt, 30. September 2019 (von Peter Ertle)

Aufgehoben im Unbehausten

Und da sie nicht gestorben sind, warten sie noch heute – auf Godot. Thorsten Weckherlin akzentuiert die Identität Wladimirs und Estragons, vor allem aber ihr Bulletin: Es geht ihnen den Umständen entsprechend überraschend gut.

[mehr lesen]

 

Warten auf Godot

Generalanzeiger Reutlingen, 30. September 2019 (von Thomas Morawitzky)

Zwei Rabbiner und ein Yogabäumchen

Regisseur Thorsten Weckherlin gewinnt am LTT Samuel Becketts »Warten auf Godot« behutsam neue Seiten ab

[mehr lesen]

 

Transit

Schwäbisches Tagblatt, 30. September 2019 (von Peter Ertle)

Ménage à quatre vor dem letzten Schiff

Es beginnt mit dem Schluss, mit der Nachricht, dass die Montreal untergegangen ist. So ist das in Anna Seghers „Transit“ (erschienen 1944), so ist das auch in Reto Fingers moderner Bühnenfassung, so ist das am LTT, wo Akillas Karazissis sie inszeniert.

[mehr lesen]

 

Transit

Reutlinger General-Anzeiger, 30. September 2019 (von Martin Bernklau)

Spielen in Zeiten des Erzählens

Woran mag es liegen, wenn man nicht so vorbehaltlos in den starken Beifall einstimmen will, den das Publikum im LTT am Freitagabend der Premiere von »Transit« spendete? Dabei ist doch allein schon schön, wenn eine als kommunistische Betonköpfin geschmähte Schriftstellerin wie Anna Seghers für ihre beklemmenden Geschichten aus dem Weltkrieg, im Wartesaal von Flucht und Exil in der Hafenstadt Marseille, wieder auftaucht. Und die Inszenierung des renommierten griechischen Regisseurs Akillas Karazissis, die Darstellung der Rollen, vor allem auch Bühnenbild und Kostüme waren ja durchaus ganz gut gelungen.

[mehr lesen]

 

Frerk, du Zwerg!

Schwäbisches Tagblatt, 15. Juli 2019 (von Dorothee Hermann)

Vom Wünschen und vom Verändern

Der Kinderstück „Frerk, du Zwerg!“ von Finn-Ole Heinrich am Jungen LTT lässt überraschende Schlupflöcher für quietschbunte Wunderwelten.

[mehr lesen]

 

Frerk, du Zwerg!

Reutlinger General-Anzeiger, 13. Juli 2019 (von Thomas Morawitzky)

Aus schwach wird stark

Das Junge LTT zeigt „Frerk, du Zwerg!“

[mehr lesen]

 

Romeo und Julia

Reutlinger Nachrichten, 10. Juli 2019 (von Kathrin Kipp)

Heftig Lieben, schöner Sterben

Das LTT zeigt Shakespeares „Romeo und Julia“ als wuchtige Percussion-Tragödie auf der Platanenallee.

[mehr lesen]

 

Romeo und Julia

Schwarzwälder Bote, 9. Juli 2019 (von Christoph Holbein)

Am Ende verliert es sich doch sehr im Konventionellen

 Inszenierung von Shakespeares „Romeo und Julia“ hält nicht, was sie anfänglich verspricht

[mehr lesen]

 

Romeo und Julia

Generalanzeiger Reutlingen, 8. Juli 2019 (von Martin Bernklau)

Stille Magie und Prügler-Sphäre

Christoph Roos hat da für das LTT eine sehr solide, sehr schöne, sehr angemessene Arbeit abgeliefert, der das Premierenpublikum am Freitagabend ganz zurecht lang und laut applaudierte; Bravorufe und Jubelpfiffe inklusive.

[mehr lesen]

 

Romeo und Julia

Schwäbisches Tagblatt, 8. Juli 2019 (von Wilhelm Triebold)

Das Herz ist eine miese Gegend

  Tübinger Sommertheater: Es waren Nachtfalter und nicht die Leichen: Shakespeares Liebestragödie "Romeo und Julia" zerfällt auf der Neckarinsel mit Christoph Roos' LTT-Inszenierung allzu sehr in zwei Teile.

[mehr lesen]

 

futurzwei

Schwäbisches Tagblatt, 25. Juni 2019 (von Stephan Gokeler)

# wie will ich leben

Die „Junge Szene“ des LTT suchte in „futurzwei“ nach Zukunftsperspektiven in der Welt von Instagram, Hashtags, Likes und Hatern.

[mehr lesen]

 

futurzwei

Schwäbisches Tagblatt, 25. Juni 2019 (von Stephan Gokeler)

# wie will ich leben

Die „Junge Szene“ des LTT suchte in „futurzwei“ nach Zukunftsperspektiven in der Welt von Instagram, Hashtags, Likes und Hatern.

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Schwarzwälder Bote, 28. Mai 2019 (von Christoph Holbein)

Leidenschaftliches Plädoyer voller Spielfreude

 „The Who and the What“ überzeugt trotz seiner thematischen Brisanz mit Leichtigkeit

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Schwarzwälder Bote, 28. Mai 2019 (von Christoph Holbein)

Leidenschaftliches Plädoyer voller Spielfreude

 „The Who and the What“ überzeugt trotz seiner thematischen Brisanz mit Leichtigkeit

[mehr lesen]

 

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

Schwäbisches Tagblatt, 18. Mai 2019 (von Dorothee Hermann)

Ein Bär stellt Fragen

Im Stück über einen Zoo in der Nähe eines Konzentrationslagers bewegt sich das Junge LTT zwischen Menschen, Tieren, Gefangenen und Folterern.

[mehr lesen]

 

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

Reutlinger General-Anzeiger, 18. Mai 2019 (von Christoph Ströhle)

Ein Bär mit Zivilcourage

Kindertheater – „Was das Nashorn sah…“ am LTT

[mehr lesen]

 

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

Reutlinger General-Anzeiger, 18. Mai 2019 (von Christoph Ströhle)

Ein Bär mit Zivilcourage

Kindertheater – „Was das Nashorn sah…“ am LTT

[mehr lesen]

 

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

Schwäbisches Tagblatt, 18. Mai 2019 (von Dorothee Hermann)

Ein Bär stellt Fragen

Im Stück über einen Zoo in der Nähe eines Konzentrationslagers bewegt sich das Junge LTT zwischen Menschen, Tieren, Gefangenen und Folterern.

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Reutlinger Nachrichten, 30. April 2019 (von Kathrin Kipp)

Die Töchter, Gott und das Patriarchat

Über die Konflikte amerikanischer Muslime: Das Landestheater Tübingen zeigt „The Who And The What“ von Pulitzerpreisträger Ayad Akthar.

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Reutlinger Nachrichten, 30. April 2019 (von Kathrin Kipp)

Die Töchter, Gott und das Patriarchat

Über die Konflikte amerikanischer Muslime: Das Landestheater Tübingen zeigt „The Who And The What“ von Pulitzerpreisträger Ayad Akthar.

[mehr lesen]

 

Maß für Maß

Schwarzwälder Bote, 16. April 2019 (von Christoph Holbein)

Tiefer Griff in das prall gefüllte Füllhorn der Dramatik

Die Premiere von Shakespeares „Maß für Maß“ am LTT Tübingen ist trotz seiner Länge kurzweilig

[mehr lesen]

 

Maß für Maß

Reutlinger Nachrichten, 16. April 2019 (von Kathrin Kipp)

Der Aufstieg und Fall des „Richter Gnadenlos“

Tragisch, blumig, unterhaltsam: „Maß für Maß“ feiert am LTT Premiere

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Schwäbisches Tagblatt, 15. April 2019 (von Wilhelm Triebold)

Vor dem Abgrund gespaltener Loyalitäten

Sehr überzeugend: Das Landestheater bringt mit Ayad Akhtars "The Who and the What" ein weiteres Stück der Stunde auf die Bühne und liefert eine starke Schauspielerleistung ab.

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Generalanzeiger Reutlingen, 15. April 2019 (von Armin Kauer)

Sprengkraft eines Manuskripts

»The Who and the What« von Ayad Akhtar beleuchtet in der LTT-Werkstatt den Integrationskonflikt einer Familie

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Generalanzeiger Reutlingen, 15. April 2019 (von Armin Kauer)

Sprengkraft eines Manuskripts

»The Who and the What« von Ayad Akhtar beleuchtet in der LTT-Werkstatt den Integrationskonflikt einer Familie

[mehr lesen]

 

The Who and the What

Schwäbisches Tagblatt, 15. April 2019 (von Wilhelm Triebold)

Vor dem Abgrund gespaltener Loyalitäten

Sehr überzeugend: Das Landestheater bringt mit Ayad Akhtars "The Who and the What" ein weiteres Stück der Stunde auf die Bühne und liefert eine starke Schauspielerleistung ab.

[mehr lesen]

 

Maß für Maß

Reutlinger General-Anzeiger, 13. April 2019 (von Thomas Morawitzky)

Greller Tanz in schlechter Gesellschaft

Shakespeares »Maß für Maß« in der Inszenierung von Nick Hartnagel am Landestheater Tübingen

[mehr lesen]

 



© 2016     Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen Impressum