Der Prozess

Schwäbisches Tagblatt, 31. März 2021 (von Peter Ertle)

Betrachten Sie mich als Traum!

Im LTT wurde eine Grunderfahrung der Moderne vom prototypischen Roman zum Stück für vier Schauspieler. Welcher Prozess warum auch immer: Er kommt nicht voran und stellt doch alles in den Schatten.

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Der Prozess

Reutlinger General-Anzeiger, 29. März 2021 (von Thomas Morawitzky)

Verloren in unwirklicher Bürokratie

Ein Spiel, das den Rand der Wirklichkeit bedrohlich weitet.

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Ein grosser Aufbruch

Schwäbisches Tagblatt, 25. März 2021 (von Peter Ertle)

Leben heißt aus den Fugen geraten

„Ein großer Aufbruch“ lässt die Zuschauer an einem Abendessen teilnehmen, bei dem die wenigsten Appetit haben. Dafür bekommt man Einblick in die hier versammelten, schicksalhaft ineinander verwobenen Leben. Der Tod? Ach so, ja: Kommt morgen!

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Ein grosser Aufbruch

Reutlinger Generalanzeiger, 25. März 2021 (von Thomas Morawitzky)

Abendmahl mit Giftkelch

Schwarzer Humor und Barolo: „Ein großer Aufbruch“ über die entgleiste Familienfeier eines Sterbewilligen am LTT

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Bestätigung

Schwarzwälder Bote, 13. März 2021 (von Christoph Holbein)

Bestätigung von allen Seiten. Online-Stück widmet sich Diskurs mit Andersdenkenden

Via Stream gewährt die Inszenierung ein besonderes Theatererlebnis. [...] Thorpe jedenfalls versucht mit seinem Werk dafür zu werben, im Gespräch zu bleiben mit denjenigen, die anderer Meinung sind. Das provoziert. Und es trägt zu einer gewissen Verunsicherung bei [...]

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Sophie Scholl: Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten

Schwäbisches Tagblatt, 18. Februar 2021 (von Dorothee Hermann)

Noch stärker auf die Stimme(n) konzentriert

Mit der Soloperformance „Sophie Scholl: Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten“ wagt sich das Junge LTT in den Livestream. Die Kinder- und Jugendbühne am Landestheater Tübingen hat aber auch eine analoge Aufführung in Reserve.

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Sophie Scholl: Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten

Reutlinger General-Anzeiger, 18. Februar 2021 (von Christoph B. Ströhle)

Vielschichtiges Porträt

Das Junge LTT stellt in einem vorerst nur als Stream erlebbaren Theaterabend die Frage, wer Sophie Scholl war.

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Hyperion

Schwarzwälder Bote, 7. Oktober 2020 (von Christoph Holbein)

Verfangen in symbolträchtigen Bildern

"interessant, aber auch anstrengend, vergeistigt und in gewisser Weise kontemplativ."

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Hyperion

Schwäbisches Tagblatt, 5. Oktober 2020 (von Wilhelm Triebold)

Das Hyperium schlägt zurück

"ein raffinierter Ansatz, der das hochkonzentrierte Zuhören möglich, aber auch nötig macht"

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Hyperion

Reutlinger General-Anzeiger, 5. Oktober 2020 (von Martin Bernklau)

Mit eigenmächtigen Bildern

Carina Riedl bringt Friedrich Hölderlins Briefroman »Hyperion« auf die LTT-Werkstatt-Bühne

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Hyperion

Die deutsche Bühne, 3. Oktober 2020 (von Wilhelm Triebold)

Eingehüllt in Zellophan

„Hölderlins epischer Klagegesang zieht wohl jeden über die eindreiviertel Stunden Spieldauer hinweg in den Bann.“

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Der gute Mensch von Sezuan

Schwarzwälder Bote, 29. September 2020 (von Christoph Holbein)

Pointierte Aussagekraft im filigranen Fingerspiel

Die Inszenierung von Brechts »Der gute Mensch von Sezuan« überzeugt

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Der gute Mensch von Sezuan

Schwäbisches Tagblatt, 28. September 2020 (von Peter Ertle)

Etwas muss falsch sein in eurer Welt

Theater Spielzeitauftakt am LTT: Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ als sichere Nummer in den Grenzen eines Klassikers.

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Der gute Mensch von Sezuan

Reutlinger Generalanzeiger, 28. September 2020 (von Armin Knauer)

Regalbewohner auf dem Egotrip

Kapitalismus-Gleichnis mit schrägen Liedern: Bertolt Brechts »Der gute Mensch von Sezuan« am LTT

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Hamlet

Schwäbisches Tagblatt, 30. Juli 2020 (von Dorothee Hermann)

Bühnenzauberin mit Hamlet-Flair

Shakespeares Tragödie als temporeiches Einpersonen-Stück am LTT: Die Schauspielerin Oda Zuschneid wechselte wie eine Gestaltwandlerin fulminant von Figur zu Figur und wieder zurück.

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Hamlet

Reutlinger General-Anzeiger, 30. Juli 2020 (von Christoph B. Ströhle)

Mit eigener Note

Regisseurin Fanny Brunner bringt am LTT William Shakespeares „Hamlet“ als „One-Woman-Show“ auf die Bühne. Oda Zuschneid übernimmt alle Rollen.

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Hamlet

Schwäbisches Tagblatt, 30. Juli 2020 (von Dorothee Hermann)

Bühnenzauberin mit Hamlet-Flair

Shakespeares Tragödie als temporeiches Einpersonen-Stück am LTT: Die Schauspielerin Oda Zuschneid wechselte wie eine Gestaltwandlerin fulminant von Figur zu Figur und wieder zurück.

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Hamlet

Reutlinger General-Anzeiger, 30. Juli 2020 (von Christoph B. Ströhle)

Mit eigener Note

Regisseurin Fanny Brunner bringt am LTT William Shakespeares „Hamlet“ als „One-Woman-Show“ auf die Bühne. Oda Zuschneid übernimmt alle Rollen.

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Top Dogs

Schwarzwälder Bote, 27. Juli 2020 (von Christoph Holbein)

Auf dem Pezzi-Ball ins neue Leben

Das Stück "Top Dogs" von Urs Widmer feiert am LTT eine kurzweilige Premiere

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Medea

Reutlinger Nachrichten, 15. Juli 2020 (von Jürgen Spieß)

Verloren in der Fremde

Ragna Guderian inszeniert Euripides’ „Medea“ am Landestheater Tübingen.

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In 80 Tagen um die Welt

Schwäbisches Tagblatt, 13. Juli 2020 (von Dorothee Hermann)

Der Kilometerfresser erscheint als Clown des 21. Jahrhunderts

Das Junge LTT zielt mit Jules Vernes Abenteuer „In 80 Tagen um die Welt“ auch auf die Bewohner der Gegenwart.

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In 80 Tagen um die Welt

Schwäbisches Tagblatt, 13. Juli 2020 (von Dorothee Hermann)

Der Kilometerfresser erscheint als Clown des 21. Jahrhunderts

Das Junge LTT zielt mit Jules Vernes Abenteuer „In 80 Tagen um die Welt“ auch auf die Bewohner der Gegenwart.

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In 80 Tagen um die Welt

Reutlinger General-Anzeiger, 13. Juli 2020 (von Miriam Steinrücken)

Entkolonialisierung eines Klassikers

Das Junge LTT klopft Jules Vernes berühmten Roman „In 80 Tagen um die Welt“ auf rassistische Klischees ab.

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In 80 Tagen um die Welt

Reutlinger General-Anzeiger, 13. Juli 2020 (von Miriam Steinrücken)

Entkolonialisierung eines Klassikers

Das Junge LTT klopft Jules Vernes berühmten Roman „In 80 Tagen um die Welt“ auf rassistische Klischees ab.

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Medea

Schwarzwälder Bote, 25. Juni 2020 (von Christoph Holbein)

Hass und Verzweiflung im Gittergestänge

Die Inszenierung der Tragödie »Medea« am LTT besticht durch viele Einfälle

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Medea

Schwarzwälder Bote, 25. Juni 2020 (von Christoph Holbein)

Hass und Verzweiflung im Gittergestänge

Die Inszenierung der Tragödie »Medea« am LTT besticht durch viele Einfälle

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Medea

Schwäbisches Tagblatt, 23. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Die Fremde aus Kolchos

Aus aller Welt (aber schon 2500 Jahre alt): Um sich an ihrem Mann zu rächen, der sie für eine andere verließ, tötete eine Frau in Korinth nicht nur ihre Konkurrentin, sondern auch die beiden gemeinsamen Kinder. „Medea“ von Euripides – packend am LTT.

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Medea

Reutlinger General-Anzeiger, 23. Juni 2020 (von Christoph Ströhle)

Schmerz als Geben und Nehmen

Ragna Guderian befremdet und fesselt mit ihrer »Medea«-Inszenierung am LTT. 

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Medea

Reutlinger General-Anzeiger, 23. Juni 2020 (von Christoph Ströhle)

Schmerz als Geben und Nehmen

Ragna Guderian befremdet und fesselt mit ihrer »Medea«-Inszenierung am LTT. 

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Medea

Schwäbisches Tagblatt, 23. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Die Fremde aus Kolchos

Aus aller Welt (aber schon 2500 Jahre alt): Um sich an ihrem Mann zu rächen, der sie für eine andere verließ, tötete eine Frau in Korinth nicht nur ihre Konkurrentin, sondern auch die beiden gemeinsamen Kinder. „Medea“ von Euripides – packend am LTT.

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Medea

nachtkritik.de, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Dem LTT ist eine eindringliche Inszenierung gelungen, die nach und nach einen zunehmenden Sog entwickelt. 

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Top Dogs

Schwäbisches Tagblatt, 21. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Das System frisst seine Nutznießer

Urs Widmers Klassiker aus den 90er Jahren über gefeuerte Top-Manager. Eine böse Komödie mit Sehnsuchtszwischentönen. In einer durch Covid 19 schockartig ausgebremsten Wirtschaft samt ausgebremstem Leben erfährt das Virus der Gewinnmaximierung und seine Kollateralschäden erneute Aktualität.  

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Top Dogs

nachttkritik, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Top Dogs / Medea – Landestheater Tübingen – Mit Euripides und Urs Widmer vermessen Ragna Guderian und Christoph Roos die Spannweite des Theaters durch zwei vordigitale Jahrtausende  

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Top Dogs

Reutlinger General-Anzeiger, 21. Juni 2020 (von Martin Bernklau)

Nichts Rettendes in Sicht

Urs Widmer ist seit sechs Jahren tot. Sein Stück »Top Dogs« über entlassene Manager, 1996 entstanden, ist auf ganz groteske Weise aktuell geworden.

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Top Dogs

Reutlinger General-Anzeiger, 21. Juni 2020 (von Martin Bernklau)

Nichts Rettendes in Sicht

Urs Widmer ist seit sechs Jahren tot. Sein Stück »Top Dogs« über entlassene Manager, 1996 entstanden, ist auf ganz groteske Weise aktuell geworden.

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Top Dogs

nachttkritik, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Top Dogs / Medea – Landestheater Tübingen – Mit Euripides und Urs Widmer vermessen Ragna Guderian und Christoph Roos die Spannweite des Theaters durch zwei vordigitale Jahrtausende  

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Top Dogs

Schwäbisches Tagblatt, 21. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Das System frisst seine Nutznießer

Urs Widmers Klassiker aus den 90er Jahren über gefeuerte Top-Manager. Eine böse Komödie mit Sehnsuchtszwischentönen. In einer durch Covid 19 schockartig ausgebremsten Wirtschaft samt ausgebremstem Leben erfährt das Virus der Gewinnmaximierung und seine Kollateralschäden erneute Aktualität.  

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Medea

nachtkritik.de, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Dem LTT ist eine eindringliche Inszenierung gelungen, die nach und nach einen zunehmenden Sog entwickelt. 

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Südstadt-Symphonie

Reutlinger General-Anzeiger, 9. Juni 2020 (von Kathrin Kipp)

Erlebnistour im Jahr 2120

Kopfkino – Mit seinem vielstimmigen Audio-Spaziergang »Südstadt-Symphonie« ruft sich das LTT in Erinnerung

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Südstadt-Symphonie

Reutlinger General-Anzeiger, 9. Juni 2020 (von Kathrin Kipp)

Erlebnistour im Jahr 2120

Kopfkino – Mit seinem vielstimmigen Audio-Spaziergang »Südstadt-Symphonie« ruft sich das LTT in Erinnerung

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