The Who and the What

Schwarzwälder Bote, 28. Mai 2019 (von Christoph Holbein)

Leidenschaftliches Plädoyer voller Spielfreude

 „The Who and the What“ überzeugt trotz seiner thematischen Brisanz mit Leichtigkeit

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Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

Schwäbisches Tagblatt, 18. Mai 2019 (von Dorothee Hermann)

Ein Bär stellt Fragen

Im Stück über einen Zoo in der Nähe eines Konzentrationslagers bewegt sich das Junge LTT zwischen Menschen, Tieren, Gefangenen und Folterern.

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Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

Reutlinger General-Anzeiger, 18. Mai 2019 (von Christoph Ströhle)

Ein Bär mit Zivilcourage

Kindertheater – „Was das Nashorn sah…“ am LTT

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The Who and the What

Reutlinger Nachrichten, 30. April 2019 (von Kathrin Kipp)

Die Töchter, Gott und das Patriarchat

Über die Konflikte amerikanischer Muslime: Das Landestheater Tübingen zeigt „The Who And The What“ von Pulitzerpreisträger Ayad Akthar.

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Maß für Maß

Schwarzwälder Bote, 16. April 2019 (von Christoph Holbein)

Tiefer Griff in das prall gefüllte Füllhorn der Dramatik

Die Premiere von Shakespeares „Maß für Maß“ am LTT Tübingen ist trotz seiner Länge kurzweilig

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Maß für Maß

Reutlinger Nachrichten, 16. April 2019 (von Kathrin Kipp)

Der Aufstieg und Fall des „Richter Gnadenlos“

Tragisch, blumig, unterhaltsam: „Maß für Maß“ feiert am LTT Premiere

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The Who and the What

Schwäbisches Tagblatt, 15. April 2019 (von Wilhelm Triebold)

Vor dem Abgrund gespaltener Loyalitäten

Sehr überzeugend: Das Landestheater bringt mit Ayad Akhtars "The Who and the What" ein weiteres Stück der Stunde auf die Bühne und liefert eine starke Schauspielerleistung ab.

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The Who and the What

Generalanzeiger Reutlingen, 15. April 2019 (von Armin Kauer)

Sprengkraft eines Manuskripts

»The Who and the What« von Ayad Akhtar beleuchtet in der LTT-Werkstatt den Integrationskonflikt einer Familie

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Maß für Maß

Reutlinger General-Anzeiger, 13. April 2019 (von Thomas Morawitzky)

Greller Tanz in schlechter Gesellschaft

Shakespeares »Maß für Maß« in der Inszenierung von Nick Hartnagel am Landestheater Tübingen

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Maß für Maß

Schwäbisches Tagblatt, 13. April 2019 (von Peter Ertle)

Unmaß für Unmaß

Aber genau gesetzt: Shakespeares dunkle Komödie "Maß für Maß" mit bösen Clowns, zwielichtigen Tollpatschen und einer sehr ernsten Heldin zeigt sich am LTT in großer Spiellaune. Ähnlichkeiten mit heutigen Zeitläuften nicht ausgeschlossen.

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Maß für Maß

nachtkritik.de, 12. April 2019 (von Steffen Becker)

Abtanzer und Aufräumer

Nick Hartnagel situiert Shakespeares Dark Comedy zwischen Western Saloon und Sci-Fi

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Der Ursprung der Liebe

Reutlinger General-Anzeiger, 12. März 2019 (von Thomas Morawitzky)

Die Liebe als Salat und Soße

„Der Ursprung der Liebe“ am Jungen LTT

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Der Ursprung der Liebe

Schwäbisches Tagblatt, 11. März 2019 (von Annabelle Kempf)

Monodrama statt Melodrama

Feministische Graphic Novel: Das Junge LTT geht dem Ursprung der Liebe nach.

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Bestätigung

Schwäbische Zeitung, 26. Februar 2019 (von Babette Caesar)

Das Landestheater Tübingen gastiert mit "Bestätigung" im Theater Ravensburg

Schon beim Betreten des Saals mit gewohntem Blick in Richtung Bühne war sofort klar, dass etwas anders ist, als erwartet. Zu beiden Seiten der Bühne Stuhlreihen, so dass die Besucher mit im Spielfeld saßen. Im Hintergrund: ein Tisch mit Kaffee und Wasser zur Selbstbedienung. Vorne Jürgen Herold vor seinem Laptop. Was geschieht inmitten dieser Versuchsanordnung?

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Die Ehe der Maria Braun

Schwarzwälder Bote, 26. Februar 2019 (von Christoph Holbein)

„Davon geht die Welt nicht unter“

„Die Ehe der Maria Braun“ am LTT / Zwischen Liebe und Emanzipation

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Die Ehe der Maria Braun

Reutlinger Nachrichten, 13. Februar 2019 (von Christina Hölz)

Die verkaufte Frau

Der Krieg panzert seine Überlebenden – blutleer bleiben die Kinder des Wirtschaftswunders zurück: Christoph Roos inszeniert „Die Ehe der Maria Braun“ am LTT. Ein Kammerspiel mit eigener Lesart

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Der talentierte Mr. Ripley

Generalanzeiger Reutlingen, 12. Februar 2019 (von Kathrin Kipp)

Morden ohne Konsequenzen: Ein Märchen

Das LTT bringt in der Werkstatt eine Fassung des Patricia-Highsmith-Thrillers »Der talentierte Mr. Ripley« heraus

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Der talentierte Mr. Ripley

Schwarzwälder Bote, 12. Februar 2019 (von Christoph Holbein)

„Der talentierte Mr. Ripley“ schlägt in Tübingen zu

Ensemble agiert spiel- und experimentierfreudig / Inszenierung nicht frei von Risiko

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Der talentierte Mr. Ripley

Schwäbisches Tagblatt, 12. Februar 2019 (von Wilhelm Triebold)

Ohne Krimi geht's der Mimikry viel zu nett

 "Der talentierte Mr. Ripley": Das Tübinger Landestheater hat sich in seiner Werkstatt mit der feindlichen Übernahme des klassischen Verwandlungsromans von Patricia Highsmith etwas übernommen.

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Die Ehe der Maria Braun

Schwäbisches Tagblatt, 11. Februar 2019 (von Peter Ertle)

Eine Frau, die sich gemacht hat

Christoph Roos, Experte für Filmadaptionen, macht am LTT aus dem Drehbuch von Rainer Werner Fassbinders international erfolgreicher Deutschland-Allegorie "Die Ehe der Maria Braun" einen sehr schönen Theaterabend.

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Die Ehe der Maria Braun

Reutlinger General-Anzeiger, 11. Februar 2019 (von Monique Cantré)

»Die Ehe der Maria Braun«

Das LTT zeigt Rainer Werner Fassbinders Kinoklassiker in einer Bühnenfassung

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Zuhause ist Krieg

Schwäbisches Tagblatt, 8. Februar 2019 (von Dorothee Hermann)

Zuerst fällt bloß die Schule aus

Das Junge LTT zeigte „Zuhause ist Krieg“ in der Tübinger Lindenbrunnenschule, eine Fluchtgeschichte aus Kindersicht.

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Bestätigung

Schwäbisches Tagblatt, 5. Februar 2019 (von Peter Ertle)

Der mit dem Rassisten spricht

In Chris Thorpes "Bestätigung" am LTT sucht ein Linker das Gespräch mit einem Ultrarechten und stellt dabei seine eigenen Gewissheiten infrage (was richtig ist), mehr als die seines Gegenübers (was falsch ist).

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Bestätigung

Reutlinger Generalanzeiger, 4. Februar 2019 (von Thomas Morawitzky)

Der Nazi als Spiegelbild

Ein junger Mann, deutlich links eingestellt, will verstehen, wie die Rechte denkt. - »Bestätigung« ist eine gelungene Provokation.

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Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

Reutlinger Nachrichten, 24. Januar 2019 (von Kathrin Kipp)

Der Gutmensch und die Lust, schuld zu sein

"Ein Rundumschlag also auf das Theater, auf die Charity, auf uns alle, bei dem Lisan Lantin mit völliger Hingabe die Abgebrühtheit ihrer Figur spielt."

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Kafkas Strafkolonie

Generalanzeiger Reutlingen, 21. Dezember 2018 (von Christoph B. Ströhle)

Wie man Tränen unterdrückt

Kafkas "Strafkolonie" als Bühnenperformance

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Kafkas Strafkolonie

Schwäbisches Tagblatt, 20. Dezember 2018 (von Dorothee Herrmann)

Ohne Unterhaltung geht heutzutage nichts

Warum „Kafkas Strafkolonie“ nach einer Kochshow umso stärker reinhaut

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Sophia, der Tod und ich

Reutlinger Nachrichten, 18. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Sinnlos, nach Antworten zu suchen

Wenn der Tod mehrfach klingt: „Sophia, der Tod und ich“ am LTT

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Die Stunde des Unternehmers

Esslinger Zeitung, 13. Dezember 2018 (von Elisabeth Maier)

Der Boss reist zweiter Klasse

Aufstieg und Fall des Patriarchen Adolf Merckle, Gründer des Generika-Riesen Ratiopharm, hat Felix Huby und Hartwin Gromes zu ihrem Stück „Die Stunde des Unternehmers“ inspiriert. Uta Koschel hat die Uraufführung am Landestheater Tübingen mit poetischem Schauspielertheater in Szene gesetzt.

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Die Stunde des Unternehmers

Reutlinger Nachrichten, 11. Dezember 2018 (von Christina Hölz)

Tod in der Not: Das einsame Ende des Walter Weicker

Der Patriarch verzockt sein Firmenimperium und wirft sich vor den Zug: Regisseurin Uta Koschel inszeniert Felix Hubys "Die Stunde des Unternehmers" am LTT als wirtschaftliches Sittengemälde - als starkes Episodendrama.

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Reutlinger General-Anzeiger, 11. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Maschinendampf und Drachenkampf

Jugendtheater – Michael Endes Kinderbuchklassiker „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ am Jungen LTT.

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Schwäbisches Tagblatt, 8. Dezember 2018 (von Sarah Zimmermann)

Und aus Lisa wurde Jim

Eine Bühneninszenierung und ein Mitmachtheater: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ für und mit Kindern inszeniert am Jungen LTT.

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Sophia, der Tod und ich

Schwäbisches Tagblatt, 4. Dezember 2018 (von Peter Ertle)

Der Tod hat Urlaub, das Leben klingelt

Von Bällebad zu Bällebad, angenehm begleitet von Morten de Sarg: Im LTT hatte Hans Schernthaners Bühnenadaption von Thees Uhlmanns "Sophia, der Tod und ich" Premiere.

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Sophia, der Tod und ich

Generalanzeiger Reutlingen, 4. Dezember 2018 (von Thomas Morawitzky)

Flippern mit dem Sensenmann

Thees Uhlmanns »Sophia, der Tod und ich« am LTT wirft actionreich existenzielle Fragen auf

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Sophia, der Tod und ich

Schwarzwälder Bote, 4. Dezember 2018 (von Christoph Holbein)

Amüsant auf den Punkt gespielt

»Sophia, der Tod und ich« setzt sich witzig mit dem Sterben auseinander

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Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

Schwäbisches Tagblatt, 4. Dezember 2018 (von Wilhelm Triebold)

Die Kapitalisten des Leidens im Visier

So etwas wie das Stück der Stunde: Milo Raus "Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs" rechnet auf der kleinen Oberbühne des LTT mit dem grassierenden Ablasshandel der Wohlmeinenden ab.

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Pünktchen und Anton

Reutlinger Nachrichten, 4. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Was zählt, ist die Freundschaft

Mit Erich Kästners „Pünktchen und Anton“ kommt ein quirlig bunter und leicht psychedelischer Sozialkrimi mit Musik ins Junge LTT. Für die ganze Familie ab sechs Jahren.

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Die Stunde des Unternehmers

Schwäbisches Tagblatt, 3. Dezember 2018 (von Peter Ertle)

Aufstieg und Fall des Walter Weicker

Am LTT hatte das ans Schicksal Adolf Merckles angelehnte "Die Stunde des Unternehmers" Premiere. Ein ehrliches, dramaturgisch kluges Stationendrama, eine brauchbare Studie über einen typischen Nachkriegs-Unternehmer, einen Patriarchen alten Schlags, dessen Modell in einer veränderten, von wirtschaftlicher Turbo-Globalisierung gezeichneten Welt scheitert.  

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Die Stunde des Unternehmers

Reutlinger Generalanzeiger, 3. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Die Leiden des alten Weicker

Am LTT bekommt jetzt der Unternehmer seine Stunde: Am Beispiel von Walter Weicker, der sich in seiner ungebremsten Gier an der Börse verzockt und im Zuge der Finanzkrise sein gesamtes Lebenswerk zerstört. (…) Die Rückblenden werden von zeittypischen Songs umspült, in die Dialoge fließen zeitgeschichtliche Ereignisse und Stimmungen ein, und so entsteht eine Mischung aus Biografie, Zeitgeistdoku, Unternehmer-Porträt, Familien-Drama und Erörterung: Gibt es den »guten« Kapitalisten? Gibt es überhaupt ein Richtiges im Falschen? Und steht diese individuelle Geschichte nicht für unser ganzes System, das uns viele Privilegien bietet, das aber zunehmend unsere Ressourcen und Lebensgrundlagen zerstört? Das LTT unter der Regie von Uta Koschel jedenfalls bringt die Ambivalenz zwischen Erfolgsrausch und (Selbst-)Zerstörung schön plastisch auf die Bühne.

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Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

nachtkritik.de, 3. Dezember 2018 (von Elisabeth Maier)

Die Schreie der Sterbenden

"Unmöglich, sich dem intensiven Spiel von Lisan Lantin und den erschütternd ehrlichen Bekenntnissen der schwarzen Performerin Yasmin Nasrudin zu entziehen"

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