Schwäbisches Tagblatt, 19. Februar 2026 (von Dorothee Hermann)
Durch den schwarzen Tunnel
Dieses Stück haut rein: Mit „Ein deutsches Mädchen“ blickt das Junge LTT ins rechtsextreme Milieu und zeigt beeindruckende Intensität.
Reutlinger General-Anzeiger, 18. Februar 2026 (von Christoph B. Ströhle)
Ausstieg aus der Neonazi-Szene: »Ein deutsches Mädchen« am LTT
Heidi Benneckenstein schildert in einem Buch ihren Ausstieg aus der Neonazi-Szene. Am LTT ist aus ihrem Bericht ein Bühnenstück entstanden.
Schwarzwälder Bote, 17. Februar 2026 (von Christoph Holbein)
Ebenso hintersinnig wie absurd, spöttisch wie doppelbödig
Und am Ende regieren die Bienen
Schwäbisches Tagblatt, 17. Februar 2026 (von Peter Ertle)
Eine starke Uraufführung
Der Mann als Nierenstein der Demokratie
Reutlinger General-Anzeiger, 16. Februar 2026 (von Thomas Morawitzky)
Überschäumend makabrer Klamauk, mit Schauspielern, die in ihren skurrilen Rollen voll hinreißender Komik aufgehen
Überlebenskampf als Gameshow: Die Science-Fiction-Satire »Planet B« am LTT
Die Deutsche Bühne, 15. Februar 2026 (von Manfred Jahnke)
Ein rasanter Diskurs durch die Demokratiegeschichte
Demokratie aus Blut entstanden
cul-tu-re.de, 14. Februar 2026 (von Martin Bernklau)
Erfrischend anarchische Bühnenkost
Besser aussterben
Nachtkritik.de, 14. Februar 2026 (von Verena Großkreutz)
Ein Text, der vor virtuos eingesetztem Wortwitz nur so strotzt
Den Untergang genießen
Schwäbisches Tagblatt, 14. Februar 2026 (von Peter Ertle)
Eine bitterbös-superlustige Gameshow
Kreuzfideles Massenaussterben
Cul-Tu-Re Blog, 12. Februar 2026 (von Martin Bernklau)
Alte Nazis
In der Ofterdinger Burghof-Schule hatte „Ein deutsches Mädchen“ Premiere, das Solo der LTT-Schauspielerin Sophie Aouami über eine Kindheit und Jugend im Neonazi-Milieu
Schwäbisches Tagblatt, 23. Januar 2026 (von Julian Ettema)
Ein Wolf im Klassenzimmer
Die Botschaft scheint angekommen zu sein
Tübinger Tagblatt, 19. Januar 2026 (von Miri Watson)
Sich der Angst stellen - Das urkomische Mutmach-Stück „Dunkel“ am Landestheater Tübingen
Ganz dunkel ist es nicht, denn ein Kreis aus Lichtern umgibt das Zelt, das in der Mitte der Bühne steht. Dann wandert auch noch der Lichtkegel einer Taschenlampe im Raum umher, flackernd, suchend. Eine Art Gebrabbel ist zu hören. Sonst: eine ganze Weile gar nichts. Die großen und kleinen Besucherinnen und Besucher der Premiere des Kinderstücks „Dunkel“ im LTT-Oben warten am Sonntagnachmittag gespannt darauf, was als Nächstes passiert.
Schwäbisches Tagblatt, 6. Dezember 2025 (von Jutta Garber)
Wühlmaus auf Weltumrundung
Das Junge LTT hat die Geschichte der Flugpionierin Amelia Earhart nach einer Adaption von Torben Kuhlmann als Schauspiel produziert. In der Mediothek Dußlingen war Premiere.
Zuschauerbrief, 5. Dezember 2025 (von Steffen Keim)
Hier leistet Kunst das Maximale
Schwarzwälder Bote, 3. Dezember 2025 (von Christoph Holbein)
"Grell und bunt, gegen den Strich gebürstet, gewürzt mit viel enthusiastischer Energie"
Spiel voller Enthusiasmus
Schwäbisches Tagblatt, 2. Dezember 2025 (von Peter Ertle)
"Sprachlich und ästhetisch ein Vergnügen"
Und der Haifisch ohne Zähne
Reutlinger General-Anzeiger (GEA), 1. Dezember 2025 (von Thomas Morawitzky)
"Martin Bringmann erschafft eine Figur von erschreckender Doppelgesichtigkeit"
Der Richter als Täter
Schwäbisches Tagblatt, 1. Dezember 2025 (von Von Peter Ertle)
"Was für ein Schluss!"
Eve, allein gelassen
Reutlinger General-Anzeiger, 1. Dezember 2025 (von Martin Zimmermann)
"Plakative Provokation"
Wenn der Spitzenkandidat ein Leck hat
cul-tu-re.de online, 30. November 2025 (von Martin Bernklau)
"So darf Satire sein: kontrovers und lebendig"
„Doping“ – Satire darf alles
Reutlinger General-Anzeiger, 10. November 2025 (von Carl-Friedrich Schmidt)
Trollsplitter im Auge
Das Familienstück »Die Schneekönigin« bringt Märchenstimmung ins LTT, aber auch Komik und Musik
Tübinger Tagblatt, 10. November 2025 (von Peter Ertle)
Ein falscher Kuss
„Die Schneekönigin“ als famoses Halbmusical rettet Kay aus seiner Gefühlskälte und läutet so am LTT die Weihnachtszeit ein.
Schwäbisches Tagblatt, 29. Oktober 2025 (von Tim Jonas Schumacher)
„Ich habe mir das doch nicht ausgesucht, was ich bin“
Um Identität und Selbstfindung geht es im Monolog „Die Katze Eleonore“ der Dramatikerin Caren Jeß.
Augsburger Allgemeine, 21. Oktober 2025 (von Lu Grundmann)
Im Stadttheater Landsberg stellt sich die Frage „Was ist Heimat“
Das Landestheater Tübingen gastiert mit dem neuen Stück von Jörg Klare. Ein grandioser, bewegender Theaterabend.
Münchner Merkur, 20. Oktober 2025 (von Susanne Greiner)
Grandios: LTT in Landsberg mit „... worin noch niemand war – ein Heimatabend“
„Ein Heimatabend“: Das Tübinger LTT brilliert mit dem Stück „... worin noch niemand war“. Das Gastspiel im Landsberger Stadttheater begeistert .
Schwarzwälder Bote, 15. Oktober 2025 (von Christoph Holbein)
Eine facettenreiche Reise in die Gefühle
Die LTT-Inszenierung erweist sich als runde Sache mit viel Kreativität, Einfallsreichtum und jeder Menge Input, Anregungen und ernsten Inhalten.
Theater der Zeit, 15. Oktober 2025 (von Elisabeth Maier)
Heimat in der ganzen Welt wiederfinden
Obwohl Klare seinen „Heimatabend“ in der Universitätsstadt Tübingen verortet, schweift sein Blick in die Welt. Das macht dieses Musiktheater so besonders.
Reutlinger General-Anzeiger, 8. Oktober 2025 (von Claudia Reicherter)
Von Männern und Vanillesoße: »Effi, ach Effi Briest« am Tübinger LTT
Der tragische Stoff aus wilhelminischer Zeit klamottig entstaubt: Ein junges Team zeigt am LTT Moritz Franz Beichls Fontane-Überschreibung »Effi, ach Effi Briest« bunt, schrill, überdreht – mit Musik und Tiefgang.
Schwäbisches Tagblatt, 8. Oktober 2025 (von Peter Ertle)
Zwei Stunden Vorschein
Unbedingt anschauen! „… worin noch niemand war “ sucht am LTT nach „ Heimat “ und findet mehr als eine, jenseits von Kitsch, Provinzialit ä t und Nationalismus.
Schwäbisches Tagblatt, 7. Oktober 2025 (von Dorothee Hermann)
„Effi, Ach, Effi Briest“ Ein Inliner-Kid verfängt sich in Konventionen
Fontanes Effi Briest wird am Landestheater Tübingen in einer queeren Überschreibung zur Protagonistin einer Tragikomödie. Ein Inliner-Kid aus der Gegenwart rollt 131 Jahre in der Zeit zurück und verfängt sich in einer düsteren Skandalgeschichte samt Ehebruch und Duell. So viel Nähe zum Original muss schon sein, auch wenn „Effi, Ach, Effi Briest“ als queer feministische Komödienüberschreibung des bekanntesten Fontane-Romans angekündigt ist. Der 32-jährige österreichische Regisseur und Autor Moritz Franz Beichl hat sich den Stoff vorgenommen, den darin angelegten Gendertrouble auf die Spitze getrieben und mit eigenen Facetten angereichert. Schon die Schauwerte dürften den Besuch des turbulenten Spiels um Geschlechterstereotype und die mit ihnen verbundenen Zwänge lohnen, das mit jeder Wendung zu fragen scheint: Und wer bin ich? Und in welcher Zeit lebe ich eigentlich? Fast spürt man einen Hauch des Instituts für theatrale Zukunftsforschung, das Tübingen mittlerweile verlassen hat, durch die Inszenierung wehen (Regie: Meera Theunert).
Reutlinger General-Anzeiger, 6. Oktober 2025 (von Thomas Morawitzky)
Die Säge singt am Lindenbaum: Das Tübinger LTT fragt, was Heimat ist
Was ist Heimat? Ein Begriff geht um und keiner weiß, was soll er bedeuten. Das LTT versucht eine urkomische und gescheite Aufklärung mit Jörn Klares »...worin noch niemand war«. Mit dabei: ein prominenter Ehrengast.
cul-tu-re.de online, 5. Oktober 2025 (von Martin Bernklau)
Heimat, Fremde, Fluchten
In der LTT-Werkstatt hatte Jörn Klares „… worin noch niemand war – ein Heimatabend“ seine umjubelte Uraufführung
Zuschauerbrief, 5. Oktober 2025 (von Stefan Sterr)
Mit bissigen Grüßen vom LTT-Besucher
Schwäbisches Tagblatt, 4. Oktober 2025 (von Peter Ertle)
Alles nur Theater
LTT Ein Solo als Aperçu der Spielzeit: John Clancys „Event“ hatte im Tübinger Landestheater Premiere.
Cul-Tu-Re.de online, 4. Oktober 2025 (von Martin Bernklau)
„Effi“ am LTT – Das Girlie
Meera Theunert inszeniert am Tübinger LTT „Effi, Ach, Effi Briest“, Moritz Beichls komödiantisch queere Farce fast ohne Fontane.
cul-tu-re.de, 3. Oktober 2025 (von Martin Bernklau)
„Event“ – Bringmanns Solo
Das LTT eröffnet die Spielzeit in seinem Alten Probenraum mit John Clancys „Event“ und dem brillanten Tübingen-Rückkehrer Martin Bringmann
Deutschlandfunk - Kultur heute, 2. Juli 2025 (von Christian Gampert)
Sex, Schlager und „Faust“ – Das Sommertheater in Tübingen
Hier gelangen Sie zum Radio-Beitrag
cul-tu-re.de, 27. Juni 2025 (von Martin Bernklau)
LTT-Sommertheater – Eine rasante Sause
Am Tübinger Europaplatz eröffnet das LTT sein musikalisches Sommertheater furios mit „Sex and Drugs and Schlagertraum“
Reutlinger General-Anzeiger, 27. Juni 2025 (von Christoph B. Ströhle)
Hitzig-entspannter Musik-Battle: Das LTT spielt »Sex and Drugs and Schlagertraum«
Standing Ovations gab's bei der Premiere von »Sex and Drugs and Schlagertraum« auf dem Tübinger Europaplatz. Das LTT lässt in der musikalischen Komödie noch bis zum 27. Juli Schlager und Punk aufeinanderprallen.
Schwäbisches Tagblatt, 27. Juni 2025 (von Moritz Siebert)
Vom Schlagerhimmel in den Punkschuppen
Es ist laut, bunt und eine große Hommage an die Geschichte von Punk und Schlager. Bis Ende Juli zeigt das LTT das Stück „Sex and Drugs and Schlagertraum“ auf dem Tübinger Europaplatz.