Top Dogs

Schwarzwälder Bote, 27. Juli 2020 (von Christoph Holbein)

Auf dem Pezzi-Ball ins neue Leben

Das Stück "Top Dogs" von Urs Widmer feiert am LTT eine kurzweilige Premiere

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Medea

Schwarzwälder Bote, 25. Juni 2020 (von Christoph Holbein)

Hass und Verzweiflung im Gittergestänge

Die Inszenierung der Tragödie »Medea« am LTT besticht durch viele Einfälle

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Medea

Schwarzwälder Bote, 25. Juni 2020 (von Christoph Holbein)

Hass und Verzweiflung im Gittergestänge

Die Inszenierung der Tragödie »Medea« am LTT besticht durch viele Einfälle

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Medea

Schwäbisches Tagblatt, 23. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Die Fremde aus Kolchos

Aus aller Welt (aber schon 2500 Jahre alt): Um sich an ihrem Mann zu rächen, der sie für eine andere verließ, tötete eine Frau in Korinth nicht nur ihre Konkurrentin, sondern auch die beiden gemeinsamen Kinder. „Medea“ von Euripides – packend am LTT.

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Medea

Reutlinger General-Anzeiger, 23. Juni 2020 (von Christoph Ströhle)

Schmerz als Geben und Nehmen

Ragna Guderian befremdet und fesselt mit ihrer »Medea«-Inszenierung am LTT. 

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Medea

Reutlinger General-Anzeiger, 23. Juni 2020 (von Christoph Ströhle)

Schmerz als Geben und Nehmen

Ragna Guderian befremdet und fesselt mit ihrer »Medea«-Inszenierung am LTT. 

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Medea

Schwäbisches Tagblatt, 23. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Die Fremde aus Kolchos

Aus aller Welt (aber schon 2500 Jahre alt): Um sich an ihrem Mann zu rächen, der sie für eine andere verließ, tötete eine Frau in Korinth nicht nur ihre Konkurrentin, sondern auch die beiden gemeinsamen Kinder. „Medea“ von Euripides – packend am LTT.

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Medea

nachtkritik.de, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Dem LTT ist eine eindringliche Inszenierung gelungen, die nach und nach einen zunehmenden Sog entwickelt. 

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Top Dogs

Schwäbisches Tagblatt, 21. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Das System frisst seine Nutznießer

Urs Widmers Klassiker aus den 90er Jahren über gefeuerte Top-Manager. Eine böse Komödie mit Sehnsuchtszwischentönen. In einer durch Covid 19 schockartig ausgebremsten Wirtschaft samt ausgebremstem Leben erfährt das Virus der Gewinnmaximierung und seine Kollateralschäden erneute Aktualität.  

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Top Dogs

nachttkritik, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Top Dogs / Medea – Landestheater Tübingen – Mit Euripides und Urs Widmer vermessen Ragna Guderian und Christoph Roos die Spannweite des Theaters durch zwei vordigitale Jahrtausende  

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Top Dogs

Reutlinger General-Anzeiger, 21. Juni 2020 (von Martin Bernklau)

Nichts Rettendes in Sicht

Urs Widmer ist seit sechs Jahren tot. Sein Stück »Top Dogs« über entlassene Manager, 1996 entstanden, ist auf ganz groteske Weise aktuell geworden.

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Top Dogs

Reutlinger General-Anzeiger, 21. Juni 2020 (von Martin Bernklau)

Nichts Rettendes in Sicht

Urs Widmer ist seit sechs Jahren tot. Sein Stück »Top Dogs« über entlassene Manager, 1996 entstanden, ist auf ganz groteske Weise aktuell geworden.

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Top Dogs

nachttkritik, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Top Dogs / Medea – Landestheater Tübingen – Mit Euripides und Urs Widmer vermessen Ragna Guderian und Christoph Roos die Spannweite des Theaters durch zwei vordigitale Jahrtausende  

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Top Dogs

Schwäbisches Tagblatt, 21. Juni 2020 (von Peter Ertle)

Das System frisst seine Nutznießer

Urs Widmers Klassiker aus den 90er Jahren über gefeuerte Top-Manager. Eine böse Komödie mit Sehnsuchtszwischentönen. In einer durch Covid 19 schockartig ausgebremsten Wirtschaft samt ausgebremstem Leben erfährt das Virus der Gewinnmaximierung und seine Kollateralschäden erneute Aktualität.  

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Medea

nachtkritik.de, 21. Juni 2020 (von Thomas Rothschild)

Vor dem Mord bitte Hände waschen

Dem LTT ist eine eindringliche Inszenierung gelungen, die nach und nach einen zunehmenden Sog entwickelt. 

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Südstadt-Symphonie

Reutlinger General-Anzeiger, 9. Juni 2020 (von Kathrin Kipp)

Erlebnistour im Jahr 2120

Kopfkino – Mit seinem vielstimmigen Audio-Spaziergang »Südstadt-Symphonie« ruft sich das LTT in Erinnerung

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Südstadt-Symphonie

Schwäbisches Tagblatt, 7. Juni 2020 (von Dorothee Herrmann)

Wie ferngesteuert durch die leeren Straßen

Mit dem Hörspaziergang „Südstadt-Symphonie“ wagt das Landestheater Tübingen erste Schritte aus dem Corona-Lockdown heraus – und hinein in eine Vergangenheit, in der die körperliche Nähe anderer Menschen noch keine Gefahr war.

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Peter und der Wolf

Reutlinger General-Anzeiger, 4. März 2020 (von Christoph B. Ströhle)

Liebevoll-fortsch ins Heute geholt

Sergei Prokofjews „Peter und der Wolf“ am LTT

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Peter und der Wolf

Reutlinger General-Anzeiger, 4. März 2020 (von Christoph B. Ströhle)

Liebevoll-fortsch ins Heute geholt

Sergei Prokofjews „Peter und der Wolf“ am LTT

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Peter und der Wolf

Schwäbisches Tagblatt, 2. März 2020 (von Wilhelm Triebold)

Elke, wir holen dich da raus!

Das sinfonische Märchen „Peter und der Wolf“ mal anders: Als Geräusch-Kulisse und als Klanglabor. Das funktioniert aber auch.

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Peter und der Wolf

Schwäbisches Tagblatt, 2. März 2020 (von Wilhelm Triebold)

Elke, wir holen dich da raus!

Das sinfonische Märchen „Peter und der Wolf“ mal anders: Als Geräusch-Kulisse und als Klanglabor. Das funktioniert aber auch.

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Reutlinger Nachrichten, 28. Februar 2020 (von Kathrin Kipp)

Warten auf Bob Dylan

Mit der "Geisterstunde in Chelsea Hotel" geht's am LTT in die Hall of Fame des Singer-Songs-Writings.

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Reutlinger Nachrichten, 28. Februar 2020 (von Kathrin Kipp)

Warten auf Bob Dylan

Mit der "Geisterstunde in Chelsea Hotel" geht's am LTT in die Hall of Fame des Singer-Songs-Writings.

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Für immer schön

Schwarzwälder Bote, 24. Februar 2020 (von Christoph Holbein)

Balance-Akt mit hoher Absturzgefahr

„Für immer schön“ erzählt eine tragikomische Geschichte über fragwürdige Ideale

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Für immer schön

Esslinger Zeitung, 24. Februar 2020 (von Elisabeth Maier)

Das erfrorene Lächeln

Noah Haidles Groteske „Für immer schön“ am Landestheater Tübingen – Dominik Günther inszeniert einen amerikanischen Alptraum

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Harder, Faster, Stronger

Reutlinger General-Anzeiger, 21. Februar 2020 (von Armin Knauer)

Jugend unter Druck

Junges LTT mit Stück im Klassenzimmer

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Harder, Faster, Stronger

Reutlinger General-Anzeiger, 21. Februar 2020 (von Armin Knauer)

Jugend unter Druck

Junges LTT mit Stück im Klassenzimmer

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Harder, Faster, Stronger

Schwäbisches Tagblatt, 20. Februar 2020 (von Miriam Plappert)

Was wurde hier eigentlich aufgeführt?

„Harder, Faster, Stronger“ – das Junge LTT beschäftigt sich mit seinem neuen Stück, das gestern in der Kirchentellinsfurter Graf-Eberhard-Schule aufgeführt wurde, mit dem Leistungsdruck.

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Harder, Faster, Stronger

Schwäbisches Tagblatt, 20. Februar 2020 (von Miriam Plappert)

Was wurde hier eigentlich aufgeführt?

„Harder, Faster, Stronger“ – das Junge LTT beschäftigt sich mit seinem neuen Stück, das gestern in der Kirchentellinsfurter Graf-Eberhard-Schule aufgeführt wurde, mit dem Leistungsdruck.

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Für immer schön

Schwäbisches Tagblatt, 17. Februar 2020 (von Dorothee Hermann)

Gefangen in einem riesigen, stilisierten Schminkkasten

  Die Groteske „Für immer schön“ am LTT ist ein Horrortrip nicht nur der weiblichen Selbstoptimierung.

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Für immer schön

Generalanzeiger Reutlingen, 17. Februar 2020 (von Thomas Morawitzky)

Die Welt und das Schminkkästchen

»Für immer schön«: Noah Haidles Geschichte einer reisenden Kosmetikberaterin an der LTT-Werkstatt

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Schwäbisches Tagblatt, 17. Februar 2020 (von Wilhelm Triebold)

Abstellkammermusik mit New Yorker Stadtmusikanten

On the Road again and again and again: Heiner Kondschak und Co. beschwören im LTT-Saal eine zumindest musikalisch vollauf überzeugende "Geisterstunde im Chelsea Hotel".

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Reutlinger General-Anzeiger, 17. Februar 2020 (von Armin Knauer)

Türen, Songs und Diven-Zoff

Ein Ort der Magie droht unterzugehen. Also hat Patti Smith, die alte Rebellin des Punk, gerufen: Ein Benefiz-Album soll das Hotel retten. Das ist der Rahmen für einen Song-Abend, der das Erbe von Heiner Kondschaks Dauerbrenner »Forever 27« antreten soll. Wir wagen die Prognose: Es wird so kommen.

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Reutlinger General-Anzeiger, 17. Februar 2020 (von Armin Knauer)

Türen, Songs und Diven-Zoff

Ein Ort der Magie droht unterzugehen. Also hat Patti Smith, die alte Rebellin des Punk, gerufen: Ein Benefiz-Album soll das Hotel retten. Das ist der Rahmen für einen Song-Abend, der das Erbe von Heiner Kondschaks Dauerbrenner »Forever 27« antreten soll. Wir wagen die Prognose: Es wird so kommen.

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Schwäbisches Tagblatt, 17. Februar 2020 (von Wilhelm Triebold)

Abstellkammermusik mit New Yorker Stadtmusikanten

On the Road again and again and again: Heiner Kondschak und Co. beschwören im LTT-Saal eine zumindest musikalisch vollauf überzeugende "Geisterstunde im Chelsea Hotel".

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Die Deutsche Bühne online, 15. Februar 2020 (von Wilhelm Triebold)

Legendäre Rock-Kompagnie

Allein wegen der Musiknummern lohnt dieser Abend.

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Die Deutsche Bühne online, 15. Februar 2020 (von Wilhelm Triebold)

Legendäre Rock-Kompagnie

Allein wegen der Musiknummern lohnt dieser Abend.

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Judas

Reutlinger Nachrichten, 23. Januar 2020 (von Wolfgang Albers)

Mit Jesus an der Luftgitarre

Am Tübinger Landestheater feierte Lot Vekemans „Judas“ Premiere: Intendant Thorsten Weckherlin inszeniert einen Monolog über Schuld und Sühne.

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Judas

Reutlinger Nachrichten, 23. Januar 2020 (von Wolfgang Albers)

Mit Jesus an der Luftgitarre

Am Tübinger Landestheater feierte Lot Vekemans „Judas“ Premiere: Intendant Thorsten Weckherlin inszeniert einen Monolog über Schuld und Sühne.

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Judas

Schwarzwälder Bote, 22. Januar 2020 (von Christoph Holbein)

Zwischen enttäuschter Hoffnung und Verrat

Wer war dieser Mann, dessen Name der Inbegriff für Verrat ist, wer war Judas Iskarioth wirklich, der für 30 Silberlinge Jesus an seine Feinde ausgeliefert hat? Antworten auf diese Frage versucht die niederländische Autorin Lot Vekemans in ihrem Stück „Judas“ zu geben. Und Thorsten Weckherlin übersetzt die An- und Einsichten dieses Monologs in seiner Inszenierung in ein authentisches Schauspiel. Dabei kann der Regisseur voll und ganz der Präsenz und Spielfreude von Martin Bringmann vertrauen, der seiner Figur glaubhaft Leben einhaucht.

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