Peter und der Wolf

Reutlinger General-Anzeiger, 4. März 2020 (von Christoph B. Ströhle)

Liebevoll-fortsch ins Heute geholt

Sergei Prokofjews „Peter und der Wolf“ am LTT

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Peter und der Wolf

Schwäbisches Tagblatt, 2. März 2020 (von Wilhelm Triebold)

Elke, wir holen dich da raus!

Das sinfonische Märchen „Peter und der Wolf“ mal anders: Als Geräusch-Kulisse und als Klanglabor. Das funktioniert aber auch.

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Reutlinger Nachrichten, 28. Februar 2020 (von Kathrin Kipp)

Warten auf Bob Dylan

Mit der "Geisterstunde in Chelsea Hotel" geht's am LTT in die Hall of Fame des Singer-Songs-Writings.

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Für immer schön

Schwarzwälder Bote, 24. Februar 2020 (von Christoph Holbein)

Balance-Akt mit hoher Absturzgefahr

„Für immer schön“ erzählt eine tragikomische Geschichte über fragwürdige Ideale

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Für immer schön

Esslinger Zeitung, 24. Februar 2020 (von Elisabeth Maier)

Das erfrorene Lächeln

Noah Haidles Groteske „Für immer schön“ am Landestheater Tübingen – Dominik Günther inszeniert einen amerikanischen Alptraum

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Harder, Faster, Stronger

Reutlinger General-Anzeiger, 21. Februar 2020 (von Armin Knauer)

Jugend unter Druck

Junges LTT mit Stück im Klassenzimmer

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Harder, Faster, Stronger

Schwäbisches Tagblatt, 20. Februar 2020 (von Miriam Plappert)

Was wurde hier eigentlich aufgeführt?

„Harder, Faster, Stronger“ – das Junge LTT beschäftigt sich mit seinem neuen Stück, das gestern in der Kirchentellinsfurter Graf-Eberhard-Schule aufgeführt wurde, mit dem Leistungsdruck.

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Für immer schön

Schwäbisches Tagblatt, 17. Februar 2020 (von Dorothee Hermann)

Gefangen in einem riesigen, stilisierten Schminkkasten

  Die Groteske „Für immer schön“ am LTT ist ein Horrortrip nicht nur der weiblichen Selbstoptimierung.

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Für immer schön

Generalanzeiger Reutlingen, 17. Februar 2020 (von Thomas Morawitzky)

Die Welt und das Schminkkästchen

»Für immer schön«: Noah Haidles Geschichte einer reisenden Kosmetikberaterin an der LTT-Werkstatt

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Schwäbisches Tagblatt, 17. Februar 2020 (von Wilhelm Triebold)

Abstellkammermusik mit New Yorker Stadtmusikanten

On the Road again and again and again: Heiner Kondschak und Co. beschwören im LTT-Saal eine zumindest musikalisch vollauf überzeugende "Geisterstunde im Chelsea Hotel".

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Reutlinger General-Anzeiger, 17. Februar 2020 (von Armin Knauer)

Türen, Songs und Diven-Zoff

Ein Ort der Magie droht unterzugehen. Also hat Patti Smith, die alte Rebellin des Punk, gerufen: Ein Benefiz-Album soll das Hotel retten. Das ist der Rahmen für einen Song-Abend, der das Erbe von Heiner Kondschaks Dauerbrenner »Forever 27« antreten soll. Wir wagen die Prognose: Es wird so kommen.

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Geisterstunde im Chelsea Hotel

Die Deutsche Bühne online, 15. Februar 2020 (von Wilhelm Triebold)

Legendäre Rock-Kompagnie

Allein wegen der Musiknummern lohnt dieser Abend.

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Judas

Reutlinger Nachrichten, 23. Januar 2020 (von Wolfgang Albers)

Mit Jesus an der Luftgitarre

Am Tübinger Landestheater feierte Lot Vekemans „Judas“ Premiere: Intendant Thorsten Weckherlin inszeniert einen Monolog über Schuld und Sühne.

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Judas

Schwarzwälder Bote, 22. Januar 2020 (von Christoph Holbein)

Zwischen enttäuschter Hoffnung und Verrat

Wer war dieser Mann, dessen Name der Inbegriff für Verrat ist, wer war Judas Iskarioth wirklich, der für 30 Silberlinge Jesus an seine Feinde ausgeliefert hat? Antworten auf diese Frage versucht die niederländische Autorin Lot Vekemans in ihrem Stück „Judas“ zu geben. Und Thorsten Weckherlin übersetzt die An- und Einsichten dieses Monologs in seiner Inszenierung in ein authentisches Schauspiel. Dabei kann der Regisseur voll und ganz der Präsenz und Spielfreude von Martin Bringmann vertrauen, der seiner Figur glaubhaft Leben einhaucht.

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Judas

Schwäbisches Tagblatt, 20. Januar 2020 (von Dorothee Hermann)

Der Apostel mit den Pappkameraden

Der Tübinger Landestheater-Intendant Thorsten Weckherlin testet mit dem Solostück „Judas“, wie eine ambivalente Figur aus einem religiösen Kontext sich auf der Bühne macht.

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Lost and Found

Reutlinger Nachrichten, 17. Januar 2020 (von Kathrin Kipp)

Das Leben als Verlustgeschäft

» eine lustig böse Karikatur, die vom LTT an schwäbische Verhältnisse angepasst, von Regisseur Christoph Roos schön feingetunt inszeniert und einem grandiosen Ensemble geschliffen gespielt wird. «

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Ende gut?

Schwäbisches Tagblatt, 13. Januar 2020 (von Miri Watson)

Vom Elend der Pflege

Im Stile des Forumtheaters lädt das Tübinger Frauentheater „Purpur“ im Stück „Ende gut?“ am LTT zur Diskussion.   Lähmend, bedrückend und wütend macht das neue Stück „Ende gut? Wo geht’s bitte raus aus dem Pflegenotstand“ des Frauentheaters Purpur, das im Stile des Forumtheaters zur Diskussion mit dem Publikum anregt und am Freitagabend in der ausverkauften LTT-Werkstatt Premiere feierte.  

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Komödie im Dunkeln

Schwarzwälder Bote, 10. Dezember 2019 (von Christoph Holbein)

Amüsant, vergnüglich, etwas oberflächlich

Die „Komödie im Dunkeln“ sorgt für Licht, Reibung, Elektrizität und sogar ein wenig Spannung

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Lost and Found

Mit einer Prise Ernsthaftigkeit, 4. Dezember 2019 (von Christoph Holbein)

Mit einer Prise Ernsthaftigkeit

»ein kurzweiliges und dennoch kritisches und mit einer starken Prise Ernsthaftigkeit gewürztes, tolles Theatervergnügen voller Lebendigkeit«

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Komödie im Dunkeln

Schwäbisches Tagblatt, 2. Dezember 2019 (von Peter Ertle)

Fluchtpunkt Youssef, Spuk Godunow

Flach, grell, boulevardesk, farcenhaft, knallblöd beschwipst.

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Lost and Found

Schwäbisches Tagblatt, 2. Dezember 2019 (von Peter Ertle)

Fluchtpunkt Youssef, Spuk Godunow

»Yael Ronen – das wird auch am LTT klar – ist zurecht eine derzeit hochgehandelte Theaterautorin. Komisch und durchaus boulevardesk, aber politisch, Fragen des Hier und Jetzt diskutierend, einfühlsam, witzig, gedankenreich. Ein wunderbares Stück in Christoph Roos’ leichter, genau gearbeiteter Inszenierung, von allen Schauspielern hervorragend gespielt.«

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Komödie im Dunkeln

Generalanzeiger Reutlingen, 2. Dezember 2019 (von Kathrin Kipp)

Inszenierung mit Licht und Schatten

Mit Peter Shaffers »Komödie im Dunkeln« halten Trash, Täuschung und Tohuwabohu Einzug ins LTT

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Lost and Found

Reutlinger General-Anzeiger, 2. Dezember 2019 (von Thomas Morawitzky)

Zwei Schwangerschaften und ein Todesfall

»Was kann man verlieren, was lässt sich finden? Fünf Figuren lassen tief blicken ins Wertgefüge des hippen Zeitgenossen. Der Blick ist böse, aber Ronen serviert ihn komödiantisch – und das LTT bringt ihn treffsicher nach Tübingen.«

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Alice im Wunderland

Reutlinger General-Anzeiger, 11. November 2019 (von Armin Knauer)

Fantasiereise mit Discobeat

Das Junge LTT bringt Lewis Carrolls Klassiker „Alice im Wunderland“ für die ganze Familie auf die Bühne.

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Alice im Wunderland

Schwäbisches Tagblatt, 9. November 2019 (von Dorothee Hermann)

Die Welt am Ende des Kaninchenlochs

Mit seiner temporeichen und skurrilen Bearbeitung von „Alice im Wunderland“ zeigt das Junge LTT, welchen Zauber das Theater auch einem scheinbar bekannten Stoff verleihen kann.

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Erschlagt die Armen!

Reutlinger Nachrichten, 17. Oktober 2019 (von Jürgen Spieß)

Perfide Dreiecksgeschichte

"Gesellschaftspolitisches Theater kann zynisch und hintergründig sein. Vor allem, wenn es um ein so brisantes Thema wie die Unzulänglichkeit des europäischen Asylsystems geht."

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Transit

Reutlinger Nachrichten, 11. Oktober 2019 (von Kathrin Kipp)

Warten ist die Hölle

Das Landestheater Tübinbgen zeigt das Emigrantenstück "Transit" nach Anna Seghers

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Transit

Schwarzwälder Bote, 10. Oktober 2019 (von Christoph Holbein)

Letzte Chance: stimmiges Bild zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Inszenierung des Schauspiels "Transit" überzeugt durch ein atmosphärisch-dichtes Konzept

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Erschlagt die Armen!

Schwäbisches Tagblatt, 8. Oktober 2019 (von Peter Ertle)

Wenn Empathie in Aggression umschlägt

Regisseurin Pia Richter kippt die Szenerie am LTT aus einem realistischen Setting ins Künstlich- Alptraumhafte, Klaustrophobische

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Erschlagt die Armen!

Schwarzwälder Bote, 8. Oktober 2019 (von Christoph Holbein)

Steriles Spiel in nüchterner Atmosphäre am Landestheater

„Erschlagt die Armen!“ im LTT-Oben offenbart sich als wütend-poetische Anklage

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Warten auf Godot

Schwarzwälder Bote, 7. Oktober 2019 (von Christoph Holbein)

Regie zwischen Komik und Tragik

„Warten auf Godot“ auf klassisch-konventionellen Pfaden

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Warten auf Godot

Schwäbisches Tagblatt, 30. September 2019 (von Peter Ertle)

Aufgehoben im Unbehausten

Und da sie nicht gestorben sind, warten sie noch heute – auf Godot. Thorsten Weckherlin akzentuiert die Identität Wladimirs und Estragons, vor allem aber ihr Bulletin: Es geht ihnen den Umständen entsprechend überraschend gut.

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Warten auf Godot

Generalanzeiger Reutlingen, 30. September 2019 (von Thomas Morawitzky)

Zwei Rabbiner und ein Yogabäumchen

Regisseur Thorsten Weckherlin gewinnt am LTT Samuel Becketts »Warten auf Godot« behutsam neue Seiten ab

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Transit

Schwäbisches Tagblatt, 30. September 2019 (von Peter Ertle)

Ménage à quatre vor dem letzten Schiff

Es beginnt mit dem Schluss, mit der Nachricht, dass die Montreal untergegangen ist. So ist das in Anna Seghers „Transit“ (erschienen 1944), so ist das auch in Reto Fingers moderner Bühnenfassung, so ist das am LTT, wo Akillas Karazissis sie inszeniert.

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Transit

Reutlinger General-Anzeiger, 30. September 2019 (von Martin Bernklau)

Spielen in Zeiten des Erzählens

Woran mag es liegen, wenn man nicht so vorbehaltlos in den starken Beifall einstimmen will, den das Publikum im LTT am Freitagabend der Premiere von »Transit« spendete? Dabei ist doch allein schon schön, wenn eine als kommunistische Betonköpfin geschmähte Schriftstellerin wie Anna Seghers für ihre beklemmenden Geschichten aus dem Weltkrieg, im Wartesaal von Flucht und Exil in der Hafenstadt Marseille, wieder auftaucht. Und die Inszenierung des renommierten griechischen Regisseurs Akillas Karazissis, die Darstellung der Rollen, vor allem auch Bühnenbild und Kostüme waren ja durchaus ganz gut gelungen.

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Romeo und Julia

Reutlinger Nachrichten, 10. Juli 2019 (von Kathrin Kipp)

Heftig Lieben, schöner Sterben

Das LTT zeigt Shakespeares „Romeo und Julia“ als wuchtige Percussion-Tragödie auf der Platanenallee.

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Romeo und Julia

Schwarzwälder Bote, 9. Juli 2019 (von Christoph Holbein)

Am Ende verliert es sich doch sehr im Konventionellen

 Inszenierung von Shakespeares „Romeo und Julia“ hält nicht, was sie anfänglich verspricht

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Romeo und Julia

Generalanzeiger Reutlingen, 8. Juli 2019 (von Martin Bernklau)

Stille Magie und Prügler-Sphäre

Christoph Roos hat da für das LTT eine sehr solide, sehr schöne, sehr angemessene Arbeit abgeliefert, der das Premierenpublikum am Freitagabend ganz zurecht lang und laut applaudierte; Bravorufe und Jubelpfiffe inklusive.

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Romeo und Julia

Schwäbisches Tagblatt, 8. Juli 2019 (von Wilhelm Triebold)

Das Herz ist eine miese Gegend

  Tübinger Sommertheater: Es waren Nachtfalter und nicht die Leichen: Shakespeares Liebestragödie "Romeo und Julia" zerfällt auf der Neckarinsel mit Christoph Roos' LTT-Inszenierung allzu sehr in zwei Teile.

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futurzwei

Schwäbisches Tagblatt, 25. Juni 2019 (von Stephan Gokeler)

# wie will ich leben

Die „Junge Szene“ des LTT suchte in „futurzwei“ nach Zukunftsperspektiven in der Welt von Instagram, Hashtags, Likes und Hatern.

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