Die Ehe der Maria Braun

Reutlinger Nachrichten, 13. Februar 2019 (von Christina Hölz)

Die verkaufte Frau

Der Krieg panzert seine Überlebenden – blutleer bleiben die Kinder des Wirtschaftswunders zurück: Christoph Roos inszeniert „Die Ehe der Maria Braun“ am LTT. Ein Kammerspiel mit eigener Lesart

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Der talentierte Mr. Ripley

Generalanzeiger Reutlingen, 12. Februar 2019 (von Kathrin Kipp)

Morden ohne Konsequenzen: Ein Märchen

Das LTT bringt in der Werkstatt eine Fassung des Patricia-Highsmith-Thrillers »Der talentierte Mr. Ripley« heraus

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Der talentierte Mr. Ripley

Schwarzwälder Bote, 12. Februar 2019 (von Christoph Holbein)

„Der talentierte Mr. Ripley“ schlägt in Tübingen zu

Ensemble agiert spiel- und experimentierfreudig / Inszenierung nicht frei von Risiko

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Der talentierte Mr. Ripley

Schwäbisches Tagblatt, 12. Februar 2019 (von Wilhelm Triebold)

Ohne Krimi geht's der Mimikry viel zu nett

 "Der talentierte Mr. Ripley": Das Tübinger Landestheater hat sich in seiner Werkstatt mit der feindlichen Übernahme des klassischen Verwandlungsromans von Patricia Highsmith etwas übernommen.

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Die Ehe der Maria Braun

Schwäbisches Tagblatt, 11. Februar 2019 (von Peter Ertle)

Eine Frau, die sich gemacht hat

Christoph Roos, Experte für Filmadaptionen, macht am LTT aus dem Drehbuch von Rainer Werner Fassbinders international erfolgreicher Deutschland-Allegorie "Die Ehe der Maria Braun" einen sehr schönen Theaterabend.

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Die Ehe der Maria Braun

Reutlinger General-Anzeiger, 11. Februar 2019 (von Monique Cantré)

»Die Ehe der Maria Braun«

Das LTT zeigt Rainer Werner Fassbinders Kinoklassiker in einer Bühnenfassung

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Zuhause ist Krieg

Schwäbisches Tagblatt, 8. Februar 2019 (von Dorothee Hermann)

Zuerst fällt bloß die Schule aus

Das Junge LTT zeigte „Zuhause ist Krieg“ in der Tübinger Lindenbrunnenschule, eine Fluchtgeschichte aus Kindersicht.

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Bestätigung

Schwäbisches Tagblatt, 5. Februar 2019 (von Peter Ertle)

Der mit dem Rassisten spricht

In Chris Thorpes "Bestätigung" am LTT sucht ein Linker das Gespräch mit einem Ultrarechten und stellt dabei seine eigenen Gewissheiten infrage (was richtig ist), mehr als die seines Gegenübers (was falsch ist).

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Bestätigung

Reutlinger Generalanzeiger, 4. Februar 2019 (von Thomas Morawitzky)

Der Nazi als Spiegelbild

Ein junger Mann, deutlich links eingestellt, will verstehen, wie die Rechte denkt. - »Bestätigung« ist eine gelungene Provokation.

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Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

Reutlinger Nachrichten, 24. Januar 2019 (von Kathrin Kipp)

Der Gutmensch und die Lust, schuld zu sein

"Ein Rundumschlag also auf das Theater, auf die Charity, auf uns alle, bei dem Lisan Lantin mit völliger Hingabe die Abgebrühtheit ihrer Figur spielt."

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Kafkas Strafkolonie

Generalanzeiger Reutlingen, 21. Dezember 2018 (von Christoph B. Ströhle)

Wie man Tränen unterdrückt

Kafkas "Strafkolonie" als Bühnenperformance

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Kafkas Strafkolonie

Schwäbisches Tagblatt, 20. Dezember 2018 (von Dorothee Herrmann)

Ohne Unterhaltung geht heutzutage nichts

Warum „Kafkas Strafkolonie“ nach einer Kochshow umso stärker reinhaut

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Sophia, der Tod und ich

Reutlinger Nachrichten, 18. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Sinnlos, nach Antworten zu suchen

Wenn der Tod mehrfach klingt: „Sophia, der Tod und ich“ am LTT

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Die Stunde des Unternehmers

Esslinger Zeitung, 13. Dezember 2018 (von Elisabeth Maier)

Der Boss reist zweiter Klasse

Aufstieg und Fall des Patriarchen Adolf Merckle, Gründer des Generika-Riesen Ratiopharm, hat Felix Huby und Hartwin Gromes zu ihrem Stück „Die Stunde des Unternehmers“ inspiriert. Uta Koschel hat die Uraufführung am Landestheater Tübingen mit poetischem Schauspielertheater in Szene gesetzt.

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Die Stunde des Unternehmers

Reutlinger Nachrichten, 11. Dezember 2018 (von Christina Hölz)

Tod in der Not: Das einsame Ende des Walter Weicker

Der Patriarch verzockt sein Firmenimperium und wirft sich vor den Zug: Regisseurin Uta Koschel inszeniert Felix Hubys "Die Stunde des Unternehmers" am LTT als wirtschaftliches Sittengemälde - als starkes Episodendrama.

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Reutlinger General-Anzeiger, 11. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Maschinendampf und Drachenkampf

Jugendtheater – Michael Endes Kinderbuchklassiker „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ am Jungen LTT.

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Schwäbisches Tagblatt, 8. Dezember 2018 (von Sarah Zimmermann)

Und aus Lisa wurde Jim

Eine Bühneninszenierung und ein Mitmachtheater: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ für und mit Kindern inszeniert am Jungen LTT.

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Sophia, der Tod und ich

Schwäbisches Tagblatt, 4. Dezember 2018 (von Peter Ertle)

Der Tod hat Urlaub, das Leben klingelt

Von Bällebad zu Bällebad, angenehm begleitet von Morten de Sarg: Im LTT hatte Hans Schernthaners Bühnenadaption von Thees Uhlmanns "Sophia, der Tod und ich" Premiere.

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Sophia, der Tod und ich

Generalanzeiger Reutlingen, 4. Dezember 2018 (von Thomas Morawitzky)

Flippern mit dem Sensenmann

Thees Uhlmanns »Sophia, der Tod und ich« am LTT wirft actionreich existenzielle Fragen auf

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Sophia, der Tod und ich

Schwarzwälder Bote, 4. Dezember 2018 (von Christoph Holbein)

Amüsant auf den Punkt gespielt

»Sophia, der Tod und ich« setzt sich witzig mit dem Sterben auseinander

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Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

Schwäbisches Tagblatt, 4. Dezember 2018 (von Wilhelm Triebold)

Die Kapitalisten des Leidens im Visier

So etwas wie das Stück der Stunde: Milo Raus "Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs" rechnet auf der kleinen Oberbühne des LTT mit dem grassierenden Ablasshandel der Wohlmeinenden ab.

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Pünktchen und Anton

Reutlinger Nachrichten, 4. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Was zählt, ist die Freundschaft

Mit Erich Kästners „Pünktchen und Anton“ kommt ein quirlig bunter und leicht psychedelischer Sozialkrimi mit Musik ins Junge LTT. Für die ganze Familie ab sechs Jahren.

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Die Stunde des Unternehmers

Schwäbisches Tagblatt, 3. Dezember 2018 (von Peter Ertle)

Aufstieg und Fall des Walter Weicker

Am LTT hatte das ans Schicksal Adolf Merckles angelehnte "Die Stunde des Unternehmers" Premiere. Ein ehrliches, dramaturgisch kluges Stationendrama, eine brauchbare Studie über einen typischen Nachkriegs-Unternehmer, einen Patriarchen alten Schlags, dessen Modell in einer veränderten, von wirtschaftlicher Turbo-Globalisierung gezeichneten Welt scheitert.  

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Die Stunde des Unternehmers

Reutlinger Generalanzeiger, 3. Dezember 2018 (von Kathrin Kipp)

Die Leiden des alten Weicker

Am LTT bekommt jetzt der Unternehmer seine Stunde: Am Beispiel von Walter Weicker, der sich in seiner ungebremsten Gier an der Börse verzockt und im Zuge der Finanzkrise sein gesamtes Lebenswerk zerstört. (…) Die Rückblenden werden von zeittypischen Songs umspült, in die Dialoge fließen zeitgeschichtliche Ereignisse und Stimmungen ein, und so entsteht eine Mischung aus Biografie, Zeitgeistdoku, Unternehmer-Porträt, Familien-Drama und Erörterung: Gibt es den »guten« Kapitalisten? Gibt es überhaupt ein Richtiges im Falschen? Und steht diese individuelle Geschichte nicht für unser ganzes System, das uns viele Privilegien bietet, das aber zunehmend unsere Ressourcen und Lebensgrundlagen zerstört? Das LTT unter der Regie von Uta Koschel jedenfalls bringt die Ambivalenz zwischen Erfolgsrausch und (Selbst-)Zerstörung schön plastisch auf die Bühne.

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Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs

nachtkritik.de, 3. Dezember 2018 (von Elisabeth Maier)

Die Schreie der Sterbenden

"Unmöglich, sich dem intensiven Spiel von Lisan Lantin und den erschütternd ehrlichen Bekenntnissen der schwarzen Performerin Yasmin Nasrudin zu entziehen"

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Die Stunde des Unternehmers

Stuttgarter Nachrichten, 3. Dezember 2018 (von Thomas Morawitzky)

Der Patriarch, der sich vor den Zug warf

Das Tübinger Landestheater zeigt ein Drama von Felix Huby über den Ulmer Milliadär Adolf Merckle: "Die Stunde des Unternehmers" ist zwar konventionelles, aber kraftvolles Theater

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Die letzte Karawanserei

Theater der Zeit, 1. Dezember 2018 (von Günther Heeg)

Das Sommermärchen

"Die letzte Katawanserei" ist das Stück der Stunde.

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Pünktchen und Anton

Reutlinger General-Anzeiger, 20. November 2018 (von Thomas Morawitzky)

Arme, Reiche und Windbeutel

Das Junge LTT bringt „Pünktchen und Anton“ auf die Bühne. Das Mädchen mit den reichen Eltern und der arme Junge mit der kranken Mutter sind Freunde – die Geschichte ist alt und doch immer wieder schön.

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Pünktchen und Anton

Schwäbisches Tagblatt, 17. November 2018 (von Miri Watson)

Kleiner Junge verhindert Einbruch

Ein Stück, das mühelos von gestern ins Heute springen kann: „Pünktchen und Anton“ in der Inszenierung Oda Zuschneids am Jungen LTT.

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Killdozer - Eine Operette

Schwäbisches Tagblatt, 16. Oktober 2018 (von Peter Ertle)

Ein amerikanischer Michael Kohlhaas

Hop oder Top: LTT-Neuling Nicolai Gonther eröffnete mit seiner Abschlussarbeit an der Frankfurter Schauspielschule eine Reihe mit Schauspieler-Eigenproduktionen. Wird "Killdozer" übernommen?

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Killdozer - Eine Operette

Generalanzeiger Reutlingen, 15. Oktober 2018 (von Kathrin Kipp)

Einfach mal alles plattwalzen

Nicolai Gonther in „Killdozer“ am LTT

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Die letzte Karawanserei

Schwarzwälder Bote, 5. Oktober 2018 (von Christoph Holbein)

Ein bedrückendes Kaleidoskop der Schicksale

"Die letzte Karawanserei" am LTT offeriert intensive und erschreckende Szenen

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Die Antigone des Sophokles

Reutlinger Nachrichten, 5. Oktober 2018 (von Kathrin Kipp)

Menschliches Gebärden

Das LTT bringt den Klassiker "Antigone" in der Fassung von Brecht auf die Bühne

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Die Antigone des Sophokles

Reutlinger General-Anzeiger, 4. Oktober 2018 (von Thomas Morawitzky)

Ungehorsam im antiken Zwielicht

Juliane Kann inszeniert am LTT Bertolt Brechts Bearbeitung von Sophokles’ Tragödie "Antigone"

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Die Antigone des Sophokles

Schwäbisches Tagblatt, 2. Oktober 2018 (von Peter Ertle)

Moral gegen Machtrausch

Kein schicksalhafter Konflikt zweier Prinzipien, sondern Plädoyer für den Widerstand gegen einen Tyrannen: Brechts "Antigone des Sophokles" nach der Hölderlinschen Übersetzung - ästhetisch reduziert, mit guten Akteuren und akustischen Schwächen

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Die letzte Karawanserei

Schwäbisches Tagblatt, 1. Oktober 2018 (von Wilhelm Triebold)

Identitätswechsel der Schicksale und Gefühle

Oberspielleiter Christoph Roos beginnt die neue Spielzeit am Tübinger Landestheater mit einer schlanken Version von Ariane Mnouchkines Flüchtlingsstudie "Die letzte Karawanserei" und vermeidet damit übermäßigen Betroffenheitskitsch. Die verflochtene Handlung soll herauslocken aus der Komfortzone der bürgerlichen Sicherheit und ans Gewissen appelieren.

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Die letzte Karawanserei

Reutlinger Generalanzeiger, 1. Oktober 2018 (von Kathrin Kipp)

Panoptikum des Schrecklichen

"Die letzte Karawanserei" von Ariane Mnouchkine am LTT: Das Elend der Welt im Schnelldurchlauf

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Der schaurige Schusch

Schwäbisches Tagblatt, 24. September 2018 (von Ina Mecke)

Der Schusch wird den Partyhasen fressen

Das Landestheater Tübingen zeigte zum ersten Mal das Kindertheaterstück „D er schaurige Schusch “ , eine Geschichte über Fremdsein und Mut.

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Andorra

Reutlinger Nachrichten, 21. September 2018 (von Kathrin Kipp)

Vorurteile in Schwarz-Weiß

Mit Oda Zuschneid hat das Junge LTT eine neue Chefin, mit Michel op den Platz einen neuen Dramaturgen und vier neue Schauspieler. Dafür greift man mit dem ersten Stück zurück auf Bewährtes, auf das klassische Schülerstück „ Andorra “ von Max Frisch, einer theatralischen Einführung zum Thema Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus, Vorurteil und Identitätsfindung.

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Andorra

Reutlinger General-Anzeiger, 17. September 2018 (von Christoph B. Ströhle)

So perfide ist Ausgrenzung

Mit Max Frischs dramatischer Parabel „ Andorra“ setzt das LTT zum Spielzeitauftakt ein kraftvolles Zeichen.

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