Junges LTT

Spannendes, aufregendes und anspruchsvolles Theater für junge Zuschauer - dafür steht das Junge LTT seit über 30 Jahren.



Künstlerische Leitung
Michael Miensopust
07071 / 15 92 51
Mail

 

Theaterpädagogik
Tobias Ballnus
(Mitglied der Leitung)
07071 / 15 92 52
Mail

 

Dramaturgie
Susanne Schmitt
(Mitglied der Leitung)
07071 / 15 92 50
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Schulkontakte & Büro
Uschi Berberich /
Sabine Altenburger (Vertretung)
07071 / 15 92 55
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Ensemble 
Angelina Berger
Henry Braun
Magdalena Flade
Rupert Hausner
Stefanie Klimkait
Andreas Laufer

 

Regieassistenz
Ivonne Gläser
07071 / 15 92 53 
Mail

 

 

Inspizenz & Requisite
Matze Hupel 
Conni Lelic
07071 / 15 92 57
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Bundesfreiwilligendienst
Jakob Altmann
07071 / 15 92 52
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Michael Miensopust - Leiter KJT

Liebe Freunde des Kinder- und Jugendtheaters,

gutes Kinder- und Jugendtheater erzählt Geschichten auf vielen verschiedenen Ebenen, so dass höchstens eine Altersuntergrenze, aber keine Altersobergrenze nötig ist. Diesen Anspruch stellen wir an alle unsere Produktionen, und unter diesem Gesichtspunkt haben wir auch die aktuellen Stücke ausgewählt. Mehr lesen...

Ihr Michael Miensopust


News


23.01.2017

Tübingen ist kein Film!

Und das LTT ist kein Kino. Aber dennoch gibt es hier "Ganz großes Kino"!

"Wunderbar schräges Medley aus Theater und Kino.", schrieb das Tagblatt über die Uraufführung: "Nimmt sich mit großer Spielfreude Genres wie Stummfilm, Melodram, Horror oder Western vor und schickt die Figuren gnadenlos zwischen den jeweiligen Scheinwelten hin und her. Grandioses Theatervergnügen mit dem Flair von Manege und Magie."

Die nächsten Vorstellungen sind am Sa, 28.1., 18 Uhr & Fr, 3.2., 19 Uhr.



23.01.2017

Wie witzig und spannend die griechische Mythologie sein kann

"..., zeigte am Samstagnachmittag das Junge LTT mit der Uraufführung von Karin Epplers »Herakles hat frei«." berichtet Nadine Nowara im "Reutlinger GEA" über unser neue Inszenierung. Dorothee Herrmann vom "Schwäbischen Tagblatt" sieht darin "auch eine Komödie über Leistungsdruck und übermächtige Eltern".
Und Manfred Jahnke schreibt in "Die deutsche Bühne": "Mit wenigen Gesten macht Andreas Laufer die einzelnen Figuren seiner Erzählung plastisch (...) Es bringt einfach Spaß zuzuschauen, dem „Wie“ der Umsetzung zu verfolgen. Und zuzuschauen, wie diese Heldengeschichte mit Erfahrungen der jungen Menschen von heute mit Eltern und Schule zusammengebracht werden, wie hier die hohe Kunst beherrscht wird, zwischen Komik und Mitleid mit diesem Helden, der sich so nach Ruhe sehnt, changiert wird. Bitte um Fortsetzung der Tübinger Tradition."

Die nächsten Wochenendvorstellungen sind am 12. & 25.2., jeweils 16 Uhr.





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