Der Mann ohne Vergangenheit

Schwarzwälder Bote, 11. Oktober 2017 (von Christoph Holbein)

Durchkomponiertes Spiel voller Rhythmik, Witz und kreativer Ideen

Das Stück „Der Mann ohne Vergangenheit“ schöpft aus den Möglichkeiten des Theaters / Regisseur sorgt für klare Bilder

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Die Schöne und das Biest

Schwäbische Zeitung, 11. Oktober 2017 (von Aylin Duran)

Von der Liebe auf den zweiten Blick

Landestheater Tübingen präsentiert „Die Schöne und das Biest“ in der Stadthalle

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Der Mann ohne Vergangenheit

Reutlinger Nachrichten, 6. Oktober 2017 (von Kathrin Kipp)

Liebe im Wellblechbereich

Heilsarmee trifft auf Rock’n’Roll und auf blecherne Slum-Idylle: Christoph Roos bringt am LTT Aki Kaurismäkis Anti-Hollywood-Märchen „Mann ohne Vergangenheit“ auf die Bühne

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Ichglaubeaneineneinzigengott.

Schwäbisches Tagblatt, 4. Oktober 2017 (von Matthias Reichert)

Das Gesicht des Terrors in Großaufnahme

Im Monolog "Ichglaubeaneineneinzigengott" inszeniert das Tübinger Landestheater das Drama des Nahost-Konfliktes an drei exemplarischen Frauenschicksalen - eine Glanzrolle für Franziska Beyer.

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Ichglaubeaneineneinzigengott.

Reutlinger Nachrichten, 4. Oktober 2017 (von Kathrin Kipp)

Wenn der Tod anklopft

Nahost-Konflikt hautnah: Im Stück von Stefano Massini erzählen drei Ich-Erzählerinnen aus unterschiedlicher Perspektive den Vorlauf zu einem Attentat am 8. April 2003. LTT-Schauspielerin Franziska Bayer erzählt sich in diesem  schrecklichen Terrorthriller von 2010 unter der Regie von LTT-Chef Thorsten Weckherlin in alle drei Frauen hinein, wie sie mehr oder weniger freiwillig die Gewaltspirale am Laufen halten.

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Der Mann ohne Vergangenheit

Schwäbisches Tagblatt, 2. Oktober 2017 (von Peter Ertle)

Steh auf und wandle und dreh mich nach oben

Am LTT wird aus Aki Kaurismäkis 15 Jahre altem Filmmärchen "Der Mann ohne Vergangenheit" ein dem Autorgestus sanft folgendes, überraschend aktuelles Theaterstück übers Fremdsein, rechte Schläger, die Güte der Menschen und die Kälte des Kapitalismus.

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Der Mann ohne Vergangenheit

Reutlinger Generalanzeiger, 2. Oktober 2017 (von Christoph B. Ströhle)

Durch und durch eine ehrliche Haut

Christoph Roos inszeniert Aki Kaurismäkis Märchen »Der Mann ohne Vergangenheit« am LTT in starken Bildern.  Die Mär vom »guten Menschen« ist schon häufiger auf Bühne und Leinwand erzählt worden, nicht zuletzt von Bertolt Brecht. Auch Aki Kaurismäki erzählt sie in seinem lakonisch-poetisch gehaltenen Sozialdrama »Der Mann ohne Vergangenheit« aus dem Jahr 2002. Im großen Saal des LTT in Tübingen hat das Stück des finnischen Filmemachers am Freitagabend in einer Bühnenfassung viel bejubelt Premiere gefeiert.

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Der Mann ohne Vergangenheit

Blog: Charlottes Theaterpassion, 2. Oktober 2017 (von Charlotte)

Ohne Vergangenheit aber mit Hund

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Stück Plastik

Schwäbisches Tagblatt, 2. Oktober 2017 (von Peter Ertle)

Hau den Lupa oder die Heilige Putzfrau

Zwischen Boulevardkomödie und Farce arbeitet sich Marius von Mayenburg am künstlerisch interessierten grünlinksintellektuellen und ziemlich selbstgerechten Wohlstandsmilieu ab. Das tun derzeit viele. Die Aneinanderreihung von für sich guten Sketchen ist für ein Stück sicher nicht optimal. Aber es geht ganz schön ab hier, gutes Schauspiel und ein paar Textknaller Marke Hau-den-Lukas.

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Stück Plastik

Schwarzwälder Bote, 2. Oktober 2017 (von Christoph Holbein)

Comicartiges Wortgewitter in rasantem Spieltempo

Die Komödie „Stück Plastik“ entpuppt sich als bösartig witzige Kritik an Gesellschaft und menschlichen Beziehungen

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Stück Plastik

Reutlinger Generalanzeiger, 2. Oktober 2017 (von Thomas Morawitzky)

Noch eine schrecklich nette Familie

Das LTT zeigt "Stück Plastik". Das Publikum lacht laut vor einem unterhaltsamen Zerrspiegel

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Großes Durcheinander

Schwäbisches Tagblatt, 18. September 2017 (von Dorothee Hermann)

Die Sehnsucht nach dem Ball

Junges LTT: Das wunderbare Clownsmärchen "Großes Durcheinander" verzauberte bei der Premiere am Samstag im Landestheater - und das ganz ohne Text.

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Großes Durcheinander

Reutlinger General-Anzeiger, 18. September 2017 (von Nadine Nowara)

Bunt-Absurdes ohne Worte

Junges LTT zeigt »Großes Durcheinander«

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Großes Durcheinander

Schwäbisches Tagblatt, 15. September 2017 (von Annika Wilke (LTT-Vorbericht))

Clowneskes Chaos

Am Landestheater startet morgen die Spielzeit mit der Uraufführung des Stücks "Großes Durcheinander" vom Jungen LTT.

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Szenen einer Ehe

Schwäbisches Tagblatt, 28. Juli 2017 (von Peter Ertle)

Das Paar, die Schaumkrone der Schöpfung

Am Landestheater wird Ingmar Bergmans Filmklassiker "Szenen einer Ehe" zu einer genauen Schauspielstudie über ein Paar von heute. Die Akteure waten knietief in Bodenwolken und liefern sich dabei alles andere als Schaumschlägereien. Eine sehenswerte Inszenierung eines letztlich zeitlosen Themas.

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Szenen einer Ehe

Schwäbisches Tagblatt, 28. Juli 2017 (von Peter Ertle)

Das Paar, die Schaumkrone der Schöpfung

Am Landestheater wird Ingmar Bergmans Filmklassiker "Szenen einer Ehe" zu einer genauen Schauspielstudie über ein Paar von heute. Die Akteure waten knietief in Bodenwolken und liefern sich dabei alles andere als Schaumschlägereien. Eine sehenswerte Inszenierung eines letztlich zeitlosen Themas.

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Szenen einer Ehe

Reutlinger Nachrichten, 6. Juli 2017 (von Gabriele Böhm)

"Ich will raus aus allem"

Als „Szenen einer Ehe“ von Ingmar Bergman 1973 in die Kinos kam, traf das Drama auf gesellschaftliche Umbrüche wie die Emanzipation der Frau und die Diskussion über Wesen und Sinn der Ehe. Themen, die bis heute aktuell sind und den Saal bei der Inszenierung von Christoph Roos füllten.

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Szenen einer Ehe

Reutlinger Nachrichten, 6. Juli 2017 (von Gabriele Böhm)

"Ich will raus aus allem"

Als „Szenen einer Ehe“ von Ingmar Bergman 1973 in die Kinos kam, traf das Drama auf gesellschaftliche Umbrüche wie die Emanzipation der Frau und die Diskussion über Wesen und Sinn der Ehe. Themen, die bis heute aktuell sind und den Saal bei der Inszenierung von Christoph Roos füllten.

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Richtfest

Reutlinger Nachrichten, 30. Juni 2017 (von Kathrin Kipp)

Lebst Du noch oder baust Du schon?

Utopie scheitert an zu viel Menschlichem: Jan Jochymski inszeniert am LTT Lutz Hübners Katastrophenkomödie „Richtfest“ über das Wohnprojekt einer optimistischen Baugemeinschaft

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Richtfest

Reutlinger Nachrichten, 30. Juni 2017 (von Kathrin Kipp)

Lebst Du noch oder baust Du schon?

Utopie scheitert an zu viel Menschlichem: Jan Jochymski inszeniert am LTT Lutz Hübners Katastrophenkomödie „Richtfest“ über das Wohnprojekt einer optimistischen Baugemeinschaft

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Richtfest

Schwarzwälder Bote, 27. Juni 2017 (von Christoph Holbein)

Utopie endet in einer Kissenschlacht

Komödie „Richtfest“ von Lutz Hübner am LTT Tübingen erweist sich als gelungene Inszenierung

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Szenen einer Ehe

Reutlinger General-Anzeiger, 27. Juni 2017 (von Christoph B. Ströhle)

Schaum der Tage

Regisseur Christoph Roos findet für Ingmar Bergmans "Szenen einer Ehe" am LTT zurückhaltend starke Bilder

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Richtfest

Schwarzwälder Bote, 27. Juni 2017 (von Christoph Holbein)

Utopie endet in einer Kissenschlacht

Komödie „Richtfest“ von Lutz Hübner am LTT Tübingen erweist sich als gelungene Inszenierung

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Szenen einer Ehe

Reutlinger General-Anzeiger, 27. Juni 2017 (von Christoph B. Ströhle)

Schaum der Tage

Regisseur Christoph Roos findet für Ingmar Bergmans "Szenen einer Ehe" am LTT zurückhaltend starke Bilder

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Richtfest

Schwäbisches Tagblatt, 26. Juni 2017 (von Peter Ertle)

Elf Träume und ein Haus

Das musste in Tübingen ja mal auf die Bühne: Autor Lutz Hübner und Regisseur Jan Jochymski lassen in der Komödie "Richtfest" eine Baugemeinschaft euphorisch beginnen und voraussehbar krachend scheitern.

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Richtfest

Reutlinger Generalanzeiger, 26. Juni 2017 (von Martin Bernklau)

Echte Tübinger Typen

  Eine Baugruppen-Kömodie, die perfekt in die schwäbische Ökostadt passt  Ein Stück kehrt heim, gezeigt am Originalschauplatz Tübingen: Französisches Viertel, Loretto, Mühlenviertel, Alte Weberei, jetzt auch noch Güterbahnhof unmittelbar neben der Spielstätte LTT. Das 2012 uraufgeführte »Richtfest« des höchst erfolgreichen Berliner Bühnenautors Lutz Hübner nahm sich jetzt Jan Jochymski für das Landestheater vor. Am Samstag hatte die Komödie ihre gut besuchte Premiere. Lutz Hübner ist - na was wohl? - Schwabe.

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Richtfest

Reutlinger Generalanzeiger, 26. Juni 2017 (von Martin Bernklau)

Echte Tübinger Typen

  Eine Baugruppen-Kömodie, die perfekt in die schwäbische Ökostadt passt  Ein Stück kehrt heim, gezeigt am Originalschauplatz Tübingen: Französisches Viertel, Loretto, Mühlenviertel, Alte Weberei, jetzt auch noch Güterbahnhof unmittelbar neben der Spielstätte LTT. Das 2012 uraufgeführte »Richtfest« des höchst erfolgreichen Berliner Bühnenautors Lutz Hübner nahm sich jetzt Jan Jochymski für das Landestheater vor. Am Samstag hatte die Komödie ihre gut besuchte Premiere. Lutz Hübner ist - na was wohl? - Schwabe.

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Richtfest

Schwäbisches Tagblatt, 26. Juni 2017 (von Peter Ertle)

Elf Träume und ein Haus

Das musste in Tübingen ja mal auf die Bühne: Autor Lutz Hübner und Regisseur Jan Jochymski lassen in der Komödie "Richtfest" eine Baugemeinschaft euphorisch beginnen und voraussehbar krachend scheitern.

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State of Diebenga

Schwäbisches Tagblatt, 19. Juni 2017 (von Monica Brana)

Verstehen, was Theater auch sein kann

Auf der Flucht vor einem Killervirus durchkämpften am Samstagabend gut 20 Theaterbesucher die Maschinenhalle am Stauwehr und hofften auf Asyl im Staate Diebenga.

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Ruf der Wildnis

Reutlinger Nachrichten, 7. Juni 2017 (von Kathrin Kipp)

Wenn die Natur sich rächt

Das Junge Landestheater Tübingen bringt Jack Londons Roman „Ruf der Wildnis“ auf die Bühne. Regisseurin Annette Müller inszeniert das Ganze als eine Art Hundegeschichte.

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Ruf der Wildnis

Reutlinger Nachrichten, 7. Juni 2017 (von Kathrin Kipp)

Wenn die Natur sich rächt

Das Junge Landestheater Tübingen bringt Jack Londons Roman „Ruf der Wildnis“ auf die Bühne. Regisseurin Annette Müller inszeniert das Ganze als eine Art Hundegeschichte.

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Kasimir und Karoline

Schwarzwälder Bote, 20. Mai 2017 (von Christoph Holbein)

Derb-brachiales Haudrauf-Theater

Volksstück »Kasimir und Karoline« setzt auf plakatives Spiel

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Herz der Finsternis

Esslinger Zeitung, 19. Mai 2017 (von Elisabeth Maier)

Alptraum einer Unterwerfung

Kolonialgeschichte aus ungewohnter Perspektive: Carina Riedl inszeniert „Herz der Finsternis“ am Landestheater Tübingen

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Ruf der Wildnis

Schwäbisches Tagblatt, 15. Mai 2017 (von Madeleine Wegner)

"Wir Menschen wissen nicht viel vom Wesen der Dinge"

Mit "Ruf der Wildnis" bringt das Junge LTT ein Abenteuerstück nach dem Klassiker von Jack London auf die Bühne.

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Ruf der Wildnis

Reutlinger General-Anzeiger, 15. Mai 2017 (von Thomas Morawitzky)

Welt der Menschen, Welt der Hunde

Jack Londons Roman »Ruf der Wildnis« über die Odyssee eines Vierbeiners in Alaska am Jungen LTT  

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Ruf der Wildnis

Reutlinger General-Anzeiger, 15. Mai 2017 (von Thomas Morawitzky)

Welt der Menschen, Welt der Hunde

Jack Londons Roman »Ruf der Wildnis« über die Odyssee eines Vierbeiners in Alaska am Jungen LTT  

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Ruf der Wildnis

Schwäbisches Tagblatt, 15. Mai 2017 (von Madeleine Wegner)

"Wir Menschen wissen nicht viel vom Wesen der Dinge"

Mit "Ruf der Wildnis" bringt das Junge LTT ein Abenteuerstück nach dem Klassiker von Jack London auf die Bühne.

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Herz der Finsternis

Reutlinger Nachrichten, 12. Mai 2017 (von Kathrin Kipp)

Gruseliger Seelentrip

Das Landestheater Tübingen hat Joseph Conrads Kolonial-Novelle "Herz der Finsternis" auf die Bühne gebracht. Eine Reise ins Unterbewusste.

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Ruf der Wildnis

Schwäbisches Tagblatt, 12. Mai 2017 (von Susanne Schmitt (LTT-Vorbericht))

Es gilt als Gesetz nur das Recht des Stärkeren

Jack Londons "Ruf der Wildnis" hat am morgigen Samstag in der Bühnenversion am Jungen LTT Premiere

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Ruf der Wildnis

Schwäbisches Tagblatt, 12. Mai 2017 (von Susanne Schmitt (LTT-Vorbericht))

Es gilt als Gesetz nur das Recht des Stärkeren

Jack Londons "Ruf der Wildnis" hat am morgigen Samstag in der Bühnenversion am Jungen LTT Premiere

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