Die Verwandlung

Reutlinger Nachrichten, 20. Februar 2018 (von Anja Weiß)

Weg mit dem, was anders ist

„Die Verwandlung“: Kafkas Klassiker hat am Samstag im LTT Premiere gefeiert.

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Faust - Der Tragödie erster Teil

Reutlinger Generalanzeiger, 19. Februar 2018 (von Jürgen Spiess)

Hunger nach immer mehr

Christoph Roos bringt in seiner Inszenierung von Goethes "Faust" am LTT einen Rollenwechsel ins Spiel.

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Faust - Der Tragödie erster Teil

Schwäbisches Tagblatt, 19. Februar 2018 (von Wilhelm Triebold)

Rollentausch statt Höllenrausch

Ein mögliches Abi-Sternchenthema. Nicht besonders aufrüttelnd aufbereitet am Landestheater. Zwei Seelen wohnen sowohl in Fausts als auch in Mephistos Brust, aber so richtig heraus wollen sie auch beide nicht.

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Faust - Der Tragödie erster Teil

Schwarzwälder Bote, 19. Februar 2018 (von Christoph Holbein)

Ansätze sind da, doch die konsequente Ausführung fehlt

Inszenierung von Goethes "Faust" erweist sich als solide und konventionell

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Die Verwandlung

Reutlinger General-Anzeiger, 19. Februar 2018 (von Christopher B. Ströhle)

Individualität wagen

Carina Riedl inszeniert Kafkas »Die Verwandlung« am LTT als Utopie einer überwundenen Entfremdung

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Die Verwandlung

Schwäbisches Tagblatt, 18. Februar 2018 (von Wilhelm Triebold)

Käferbefall am Baum des Lebens

Vom Versagen der Humanität gegenüber der Gesellschaft: Kafkas "Verwandlung" als Erlösungsdrama in der Werkstatt.

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Drei sind wir

Schwarzwälder Bote, 13. Februar 2018 (von Christoph Holbein)

Achterbahnfahrt der Gefühle

„Drei sind wir“ – Stück von Wolfram Höll feiert am Landestheater Tübingen Premiere

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Drei sind wir

Schwäbisches Tagblatt, 12. Februar 2018 (von Peter Ertle)

Frühlings früher Tod

Im LTT hatte "Drei sind wir" Premiere, ein Stück über Eltern, die ein besonderes Schicksal tragen.

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Großes Durcheinander

Schwäbische Zeitung, 15. Januar 2018 (von Gabriele Loges)

Bogen spannt sich von kafka- zu clownesk

Landestheater Tübingen spielt „Großes Durcheinander“ – Zum Mitdenken und -fühlen

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On the road again - Von der B27 auf die A8

Schwarzwälder Bote, 15. Dezember 2017 (von Christoph Holbein)

Hohe Musikalität mit trockenem Humor

Inszeniertes Konzert von Heiner Kondschalk ist etwas für eingefleischte Liebhaber alter Songs

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Die Netzwelt

Reutlinger Nachrichten, 13. Dezember 2017 (von Kathrin Kipp)

Sind Gefühle strafbar?

Zwischen Realität und virtueller Welt: Das LTT zeigt den Technologie-Krimi „Netzwelt“ von Jennifer Haley.

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Die Netzwelt

Schwarzwälder Bote, 8. Dezember 2017 (von Christoph Holbein)

Verwirrt und verloren in der Cyber-Realität

„Die Netzwelt“ hinterlässt mehr Fragen als Antworten

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On the road again - Von der B27 auf die A8

Reutlinger Nachrichten, 8. Dezember 2017 (von Kathrin Kipp)

Die Fünf von der Tankstelle

"On The Road Again - Von der B27 auf die A8": Mit seinem inszeniertem Konzert baut Heiner Kondschalk allen emsigen Provinz- und Coverbands ein musikalisches Denkmal.

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Valentino Frosch

Schwäbisches Tagblatt, 5. Dezember 2017 (von Dorothee Hermann)

Mit der Seifenkiste zur Prinzessin

  In "Valentino Frosch" wird ein bekanntes Märchen auf der Kinder- und Jugendbühne des Tübinger Landestheaters zur Reise zweier ungleicher Gefährten  

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On the road again - Von der B27 auf die A8

Schwäbisches Tagblatt, 4. Dezember 2017 (von Wilhelm Triebold)

Der Landmusikantenstadl von "- ingen"

Es ist die alte Stadtmusikanten-Geschichte. Da tun sich welche zusammen, die vorher abgehalftert und desorientiert ihren Platz in der Welt suchen. Etwas Besseres als den Tod finden sie allemal: den gemeinsamen Ton, die gleiche Wellenlänge, ein kleines Glück. Musik verbindet, schweißt zusammen, wenigstens für den Moment. Oder für einen Traum. Come together!

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Die Netzwelt

Schwäbisches Tagblatt, 4. Dezember 2017 (von Wilhelm Triebold)

Von Domains und Dämonen

Faszination und Schrecken im Refugium: Sascha Bunges Inszenierung von Jennifer Haleys "Netzwelt" überzeugt in der Werkstatt.

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Die Netzwelt

Reutlinger General-Anzeiger, 4. Dezember 2017 (von Thomas Morawitzky)

Alice im Mörderland

Jennifer Haleys Stück »Die Netzwelt« über eine amoralische digitale Parallelwelt feiert Premiere am LTT

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On the road again - Von der B27 auf die A8

Reutlinger Generalanzeiger, 4. Dezember 2017 (von Jürgen Spiess)

Traum vom freien Rockstarleben

Heiner Kondschaks Musikrevue "On the road again" führt ins Innenleben einer schwäbischen Provinzband. Dafür und für die musikalischen Allrounder auf der Bühne gibt es nach zweieinhalb Stunden donnernden Applaus, zwei Zugaben und zum Teil stehende Ovationen.

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Valentino Frosch

Schwäbisches Tagblatt, 30. November 2017 (von Susanne Schmitt (LTT-Vorbericht))

Von Froschprinzen

Am Sonntag entdeckt das Junge LTT im „LTT-Oben“ mit „Valentino Frosch“ eine Bilderbuch-Freundschaftsgeschichte.

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Das Herz eines Boxers

Reutlinger Nachrichten, 24. November 2017 (von Kathrin Kipp)

Ziemlich beste Freunde

"Du kannst viel - mach was draus": Im Jugendstück "Das Herz eines Boxers" am Jungen LTT suchen zwei Kämpfer ihr Glück

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Ichglaubeaneineneinzigengott.

Theater der Zeit, 23. November 2017 (von Otto Paul Burkhardt)

Chronik eines Attentats

Bis 2024 läuft sein Vertrag. Wenn alles klappt, wird Thorsten Weckherlin, Intendant am Landestheater Tübingen (LTT), dann zehn Jahre im Amt sein. Auch jetzt, in seiner vierten Spielzeit, die von Goethe bis Yael Ronen weit gefächert daherkommt, rückt er kleinere Entdeckungen in den Blick – wie das 75-Minuten-Stück „Ichglaubeaneineneinzigengott.“ von Stefano Massini, eine Studie über die nicht enden wollende Gewalt im israelisch-palästinensischen Konflikt.

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Das Herz eines Boxers

Reutlinger General-Anzeiger, 20. November 2017 (von Dagmar Varady)

Freundschaft zweier aus der Bahn Geworfener

Das Junge LTT zeigt auf der Werkstattbühne Lutz Hübners "Zweipersonenstück "Das Herz eines Boxers"

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Das Herz eines Boxers

Schwäbisches Tagblatt, 20. November 2017 (von Dorothee Hermann)

Eine unwahrscheinliche Freundschaft

Im preisgekrönten Jugendstück "Das Herz eines Boxers" gerät ein Jugendlicher wider Willen ins trostlose Zimmer eines abgestumpften Altenheimbewohners. Am Freitag war Premiere an der Jugendbühne des Landestheaters Tübingen.

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Das Herz eines Boxers

Schwäbisches Tagblatt, 17. November 2017 (von Sofie Kunert (LTT-Vorbericht))

Ziemlich ungewöhnliche Freunde

Lutz Hübners  „Das Herz eines Boxers“ am LTT

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Monster

Schwarzwälder Bote, 16. November 2017 (von Ines Mayer)

"Wir sind schräg. Wir kommen klar"

LTT führt „Monster“ an Philipp-Matthäus-Hahn-Schule auf

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Ichglaubeaneineneinzigengott.

Schwarzwälder Bote, 2. November 2017 (von Christoph Holbein)

Im Tod sind alle gleich

„Ichglaubeaneineneinzigengott.“ am LTT ist ein eindringlicher Monolog mit großer innerer Spannung

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Die Schöne und das Biest

Nürtinger Zeitung, 2. November 2017 (von Irina Korff)

Klassiker in starken Bildern

Junges Landestheater Tübingen setzte „Die Schöne und das Biest“ in Szene

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Stück Plastik

Augsburger Allgemeine, 26. Oktober 2017 (von Bärbel Knill)

Putzfrau contra Burn-out

Das Landestheater Tübingen präsentiert eine bitterböse Satire

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Ein Tag wie das Leben

Wolfsburger Nachrichten, 24. Oktober 2017 (von Hans Karweik)

Das gibt’s auch: Lustige Szenen einer Ehe

„Ein Tag wie das Leben“ ist wie das Wäsche-Aufhängen am Ostseestrand.

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Stück Plastik

Reutlinger Nachrichten, 20. Oktober 2017 (von Kathrin Kipp)

Kunst, Leben, Plastik - alles eins

"Das ist soziale Plastik": Alexander Marusch inszeniert fürs LTT eine flotte Satire über Kunst, Familie und den verkrampften, politisch-korrekten Mittelstand

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Der Mann ohne Vergangenheit

Schwarzwälder Bote, 11. Oktober 2017 (von Christoph Holbein)

Durchkomponiertes Spiel voller Rhythmik, Witz und kreativer Ideen

Das Stück „Der Mann ohne Vergangenheit“ schöpft aus den Möglichkeiten des Theaters / Regisseur sorgt für klare Bilder

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Die Schöne und das Biest

Schwäbische Zeitung, 11. Oktober 2017 (von Aylin Duran)

Von der Liebe auf den zweiten Blick

Landestheater Tübingen präsentiert „Die Schöne und das Biest“ in der Stadthalle

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Der Mann ohne Vergangenheit

Reutlinger Nachrichten, 6. Oktober 2017 (von Kathrin Kipp)

Liebe im Wellblechbereich

Heilsarmee trifft auf Rock’n’Roll und auf blecherne Slum-Idylle: Christoph Roos bringt am LTT Aki Kaurismäkis Anti-Hollywood-Märchen „Mann ohne Vergangenheit“ auf die Bühne

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Ichglaubeaneineneinzigengott.

Schwäbisches Tagblatt, 4. Oktober 2017 (von Matthias Reichert)

Das Gesicht des Terrors in Großaufnahme

Im Monolog "Ichglaubeaneineneinzigengott" inszeniert das Tübinger Landestheater das Drama des Nahost-Konfliktes an drei exemplarischen Frauenschicksalen - eine Glanzrolle für Franziska Beyer.

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Ichglaubeaneineneinzigengott.

Reutlinger Nachrichten, 4. Oktober 2017 (von Kathrin Kipp)

Wenn der Tod anklopft

Nahost-Konflikt hautnah: Im Stück von Stefano Massini erzählen drei Ich-Erzählerinnen aus unterschiedlicher Perspektive den Vorlauf zu einem Attentat am 8. April 2003. LTT-Schauspielerin Franziska Bayer erzählt sich in diesem  schrecklichen Terrorthriller von 2010 unter der Regie von LTT-Chef Thorsten Weckherlin in alle drei Frauen hinein, wie sie mehr oder weniger freiwillig die Gewaltspirale am Laufen halten.

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Der Mann ohne Vergangenheit

Schwäbisches Tagblatt, 2. Oktober 2017 (von Peter Ertle)

Steh auf und wandle und dreh mich nach oben

Am LTT wird aus Aki Kaurismäkis 15 Jahre altem Filmmärchen "Der Mann ohne Vergangenheit" ein dem Autorgestus sanft folgendes, überraschend aktuelles Theaterstück übers Fremdsein, rechte Schläger, die Güte der Menschen und die Kälte des Kapitalismus.

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Der Mann ohne Vergangenheit

Reutlinger Generalanzeiger, 2. Oktober 2017 (von Christoph B. Ströhle)

Durch und durch eine ehrliche Haut

Christoph Roos inszeniert Aki Kaurismäkis Märchen »Der Mann ohne Vergangenheit« am LTT in starken Bildern.  Die Mär vom »guten Menschen« ist schon häufiger auf Bühne und Leinwand erzählt worden, nicht zuletzt von Bertolt Brecht. Auch Aki Kaurismäki erzählt sie in seinem lakonisch-poetisch gehaltenen Sozialdrama »Der Mann ohne Vergangenheit« aus dem Jahr 2002. Im großen Saal des LTT in Tübingen hat das Stück des finnischen Filmemachers am Freitagabend in einer Bühnenfassung viel bejubelt Premiere gefeiert.

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Der Mann ohne Vergangenheit

Blog: Charlottes Theaterpassion, 2. Oktober 2017 (von Charlotte)

Ohne Vergangenheit aber mit Hund

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Stück Plastik

Schwäbisches Tagblatt, 2. Oktober 2017 (von Peter Ertle)

Hau den Lupa oder die Heilige Putzfrau

Zwischen Boulevardkomödie und Farce arbeitet sich Marius von Mayenburg am künstlerisch interessierten grünlinksintellektuellen und ziemlich selbstgerechten Wohlstandsmilieu ab. Das tun derzeit viele. Die Aneinanderreihung von für sich guten Sketchen ist für ein Stück sicher nicht optimal. Aber es geht ganz schön ab hier, gutes Schauspiel und ein paar Textknaller Marke Hau-den-Lukas.

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Stück Plastik

Schwarzwälder Bote, 2. Oktober 2017 (von Christoph Holbein)

Comicartiges Wortgewitter in rasantem Spieltempo

Die Komödie „Stück Plastik“ entpuppt sich als bösartig witzige Kritik an Gesellschaft und menschlichen Beziehungen

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