LETZTE PREMIERE DER SPIELZEIT: EULENSPIEGEL!


13.07.2015

Die ultimativ letzte Premiere der Spielzeit 2014/2015 feierte am vergangenen Freitag eine ausverkaufte Premiere!

„Ein federleichtes Gauklermärchen“, resümiert Dorothea Hermann im Schwäbischen Tagblatt: „ Die wunderbar detailreich ausgestatteten und fast filmisch beweglichen Szenerien, so sorgfältig gestaltet wie ein großes Gemälde, rahmen die gesamte Inszenierung (Konzept und Regie: Helga Kröplin). Die Ausstattung hat sich Ingrid Fetka ausgedacht. Vom Einlass am Schreibturm des Klosters folgt das Publikum dem Gauklervölkchen, als wären die Zuschauer nun Teil des Geschehens.“

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AUF IN DEN DSCHUNGEL!


06.07.2015

Am Samstag, 11.7., findet um 16 Uhr im Saal die letzte Vorstellung von "Moglis Dschungel" (8+) statt. Wer dieses musikalische Abenteuer für die ganze Familie noch nicht gesehen hat, sollte sich diese letzte Chance nicht entgehen lassen!

"Das Landestheater Tübingen verwandelt „Das Dschungelbuch“ in ein tierisches Spektakel der Körper. Regisseur Michael Miensopust hat Rud­yard Kiplings Kinderbuch-Klassiker entstaubt und eine neue, freie Bühnenfassung daraus entwickelt." (Stuttgarter Nachrichten)

Diese Vorstellung ist außerdem die letzte Möglichkeit, die Schauspieler Linda Lienhard und Dimetrio-Giovanni Rupp noch einmal auf der Bühne des LTT-Saals zu erleben, da die beiden zum Ende der Spielzeit leider das Ensemble des Jungen LTT verlassen. Und auch das Gast-Engagement von Schauspieler Daniel Blum endet mit dieser Vorstellung.

Lauter gute Gründe, das Abenteuer zu wagen und mit uns ein letztes Mal den Dschungel zu erkunden! 

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KONDSCHAK IN FOREVER 27! - KUNST DES NEGATIVES DENKEN & 39 STUFEN ENTFALLEN


02.07.2015

Wegen einer Erkrankung im Ensemble wird heute Abend Heiner Kondschak in "Forever 27" einspringen! Wir danken ihm sehr im Voraus für den spontanen Einsatz und freuen uns auf dieses Glück im Unglück! Außerdem entfällt die morgige Vorstellung (3.7.) von "Die Kunst des negativen Denkens", bereits gekaufte Karten können zurückgegeben, mit einem anderen Termin getauscht oder für die zeitgleiche Vorstellung von "Wir lieben und wissen nichts" im Saal eingesetzt werden. Am Samstag 4.7. entfällt außerdem "Die 39 Stufen", dafür wird "Tschick" in den Saal verlegt. Auch die Karten für "Die 39 Stufen" können entweder für "Tschick" eingesetzt oder umgetauscht bzw. zurückgegeben werden.

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PREMIERE DER LTT-PROJEKTWERKSTATT


01.07.2015

Am Freitag, 3.7., um 19 Uhr und am Sonntag, 5.7., um 16 Uhr zeigt die LTT-Projektwerkstatt ihre Eigenproduktion "Viel Rhabarber um Nichts" im LTT-Oben. Seit Januar haben sich die zehn Kinder zwischen 10 und 14 Jahren unter der Leitung von Ulrike Tilke und Ida Meinel mit Commedia dell'Arte und Themen der Molière-Komödien beschäftigt und daraus ein eigenes amüsantes Stück entwickelt.

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SCHUL-THEATER AM LTT


28.06.2015

Jede Menge Schultheater gibt es in der nächsten Zeit am LTT zu sehen! Den Anfang macht am 28.6. die Theater-AG der Burghof-Schule Ofterdingen mit ihrer "Lügenshow". Die Produktion ist im Rahmen der Gold-Kooperation mit dem LTT entstanden - ebenso wie das "Projekt Superhelden" der Hügelschule Tübingen, das am 1., 2. und 5.7. aufgeführt wird. Vom 11. bis 15.7. zeigen dann 7 Theatergruppen von unterschiedlichen Schulformen aus Tübingen, Altshausen, Wangen und Metzingen bei den 12. Schultheatertagen ihre Inszenierungen zum Thema "Typisch!". Und zu guter Letzt präsentiert die Gemeinschaftsschule Altingen-Ammerbuch am 15.7. ihre Eigenproduktion "Nachtgeflüster" - ebenfalls das Ergebnis einer Gold-Kooperation mit dem LTT.

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LETZTE VORSTELLUNGEN - NICHT VERPASSEN!


23.06.2015

Im Juni und Juli verabschieden wir uns (leider!) noch von einigen Stücken: "Das Versprechen" nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt am kommenden Freitag, 26.6., zum letzten Mal, "Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends" von PeterLicht am Sonntag, 28.6., und "Moglis Dschungel" nach Rudyard Kipling am Samstag, 11.7. um 16:00! Wer diese Stücke noch nicht gesehen hat - das ist die letzte Chance!

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WEITER SO - DIE NEUE SPIELZEIT AM LTT!


19.06.2015

Heute veröffentlichte das LTT-Leitungsteam auf einer Pressekonferenz den Spielplan 15/16, den zweiten in der Intendanz Thorsten Weckherlins, der mit starken Stoffen und großen Themen an die erste Spielzeit anknüpft, in der Querdenker, Systemverweigerer und Visionäre den Spielplan bestimmten. „Sagen lassen sich die Menschen nichts, aber erzählen lassen sie sich alles.“ Dieses geflügelte Wort Bernhard von Brentanos steht für die Theaterarbeit am LTT. Ab Morgen, Samstag 20. Juni, liegt das neue Spielzeitheft im Foyer aus - hier können Sie sich bereits online einen ersten Eindruck verschaffen.

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GÜNTER BALLHAUSEN (1929 - 2015)


18.06.2015

Am 12. Juni verstarb der Regisseur und ehemalige Oberspielleiter am LTT, Günter Ballhausen, im Alter von 85 Jahren in seinem Wohnort Bebenhausen. Ballhausen war in der Intendanz von Bernd Leifeld 1984 bis 1991 Oberspielleiter am LTT. „Er machte wenig Aufhebens, keinen Wind und schon gar keinen Wirbel um sich und seine punktgenau auf die Premiere hinführende Arbeit“, so Wilhelm Triebold in seinem Nachruf gestern im Schwäbischen Tagblatt. Die Belegschaft des LTT trauert mit seiner Witwe Monika Hunze, die bis 2009 als Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters am LTT wirkte.

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LANDSCHAFT MIT SEELE ODER: DIE SCHAFE SIND WEG


16.06.2015

Wir freuen uns! Der Projektantrag "Landschaft mit Seele - Die Schafe sind weg" für eine Künstlerresidenz von Regisseur und Autor Tobias Rausch am LTT wird im Innovationsfonds des Landes Baden-Württemberg mit 15.000 Euro gefördert! Unter der Überschrift  „Landschaft mit Seele“ will das LTT ein langfristig angelegtes künstlerisches Forschungsvorhabens anstoßen und die Schwäbische Alb zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung machen.

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EIN GEGLÜCKTER SPIELZEIT-ABSCHLUSS!


15.06.2015

Die letzte Schauspiel-Premiere der Spielzeit 14/15 ist raus: „Wir lieben und wissen nichts“ von Moritz Rinke in der Regie von Christoph Roos wurde am Freitag von Publikum und Presse mit viel Beifall aufgenommen. „In Tübingen entsteht in der Regie von Christoph Roos ein schwungvoll böses Gruppenbild mit einer Prise Melancholie und Hoffnung“, schreibt Thomas Morawitzky im „Reutlinger Generalanzeiger“ (GEA).

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