Die fetten Jahre sind vorbei! – Von wegen!


13.01.2022

Nicht kleckern, klotzen ist unsere Devise im Februar. Vier Premieren müssen es dann schon sein für unser kleines Haus. Alle Premieren helfen natürlich, der Omikron-Endzeitstimmung zu entkommen.

Unser Oberspielleiter startet den Reigen und geht in das alte Tübinger Schlachthaus. Er inszeniert das Roadmovie über Deutschland zwischen Wiedervereinigung und Love Parade, über das Altern und die Freundschaft „Magical Mystery“ nach dem Roman von Sven Regener. (Premiere: 4.2.)

Eine Woche später zeigen Regisseurin Christiane Pohle, Ausstatterin Charlotte Pistorius und das LTT-Ensemble ihre Version von Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“. Mit seiner rohen wie kraftvollen Sprache erzählt Büchner eindringlich von gesellschaftlichen Machtverhältnissen und der Sehnsucht nach einem anderen Miteinander. (Premiere: 11.2.)

 
Schon einen Tag darauf inszeniert Brigitte Maria Mayer „Quartett“ von Heiner Müller. Es ist die erste Theater-Arbeit
der Foto-Künstlerin und Filmemacherin. Von 1992 bis zu dessen Tod im Jahr 1995 war sie mit dem Dramatiker Heiner Müller verheiratet. (Premiere: 12.2.)

Die vierte Premiere ist eine Uraufführung. In der Kammeroper „Im Thurm“ von Markus Höring blickt Friedrich Hölderlin auf seine Lebensgeschichte zurück. Die Oper ist ein Auftragswerk der Universitätsstadt Tübingen zum Hölderlin-Jahr 2020. Am Pult steht Philipp Amelung, die Inszenierung kommt von Thorsten Weckherlin. (Premiere: 25.2.)

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FFP2-Maskenpflicht und verkürzte Gültigkeit von Genesenennachweisen


12.01.2022

Die neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg beinhaltet eine FFP2-Maskenpflicht für Innenräume, weshalb Sie ab Mittwoch, den 12. Januar 2022, während Ihres Besuchs im LTT eine FFP2-Maske tragen müssen. Da diese neue Regelung etwas kurzfristig kam, bieten wir in der nächsten Zeit FFP2-Masken für 50 Cent an der Theaterkasse an.

Außerdem wurde die Gültigkeit von Genesenennachweisen ab dem 15. Januar verkürzt. Die Gültigkeit endet nun 90 Tage nach dem positiven PCR-Testergebnis. Anschließend ist mindestens eine Impfung notwendigt, um den 2G-Regelungen zu entsprechen.

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Zahlt doch, was ihr wollt!


04.01.2022

Im LTT bestimmen am Samstag, 8. Januar, wieder die Zuschauer den Eintrittspreis!

 

Hier klingelt die Kasse erst dann, wenn der Abend gelaufen ist. Denn bezahlt wird im Anschluss an die Vorstellung – und zwar genau die Summe, die dem Besucher oder der Besucherin der Spaß wert war. Nun steht der kommende Samstag (8.1.) an für Bertolt Brechts Klassiker „Der gute Mensch von Sezuan“ im Saal und für das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergei Prokofjew in der Werkstatt. Schnell einen der raren Sitzplätze sichern mit einer kostenlosen Buchung an der Theaterkasse oder im Internet! Das Angebot ist auf vier Tickets pro Bestellung limitiert. Der Platzanspruch verfällt, wenn Sie Ihre Karte nicht 10 Minuten vor der Vorstellung am Einlass vorgezeigt haben. Nach der Vorstellung heißt’s: Zahlt doch, was ihr wollt!

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2G-Plus am LTT - Testpflicht für Geboosterte entfällt!


04.01.2022

In allen Vorstellungen gilt die "2G+"-Regelung. Das bedeutet, dass geimpfte und/oder genesene Personen zusätzlich getestet sein müssen (negativer Schnell- oder PCR-Test). 

 

Für Menschen, die bereits eine Auffrischungsimpfung ("Booster") erhalten haben oder für Menschen, deren 2. Impfung oder Genesung weniger als 3 Monate zurückliegt, entfällt die Testpflicht.

 

Weiterhin muss auch die Mund- und Nasenbedeckung im gesamten LTT getragen werden. Ab 18 Jahren sollte eine FFP2-Maske getragen werden. Wir bitten um Verständnis. Das LTT ist außerdem verpflichtet, Impfnachweise zu scannen. Der gelbe Impfpass dient damit nicht mehr als Impfnachweis.

Achtung: Ab dem 27.12. tritt eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Diese verkürzt den Zeitraum, in dem Geimpfte/Genesene ohne Booster von der Testpflicht befreit sind, auf 3 Monate (statt zuvor 6 Monate).

 

Ausführliche Informationen entnehmen Sie dem Infoblatt.

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Schwerhörigkeit: Mit induktiver Höranlage geht auch Theater


11.11.2021

Das LTT jetzt mit neuer Induktionsanlage im Saal 

 

Besonders für Nutzerinnen und Nutzer von Hörgeräten und CI-Systemen ist das Hören von Stimmen und Musik bei Veranstaltungen in großen Theatersälen oft schwierig. Stimmengewirr und große Räume stören das Hörverständnis, so dass trotz Hörgerät das Wesentliche nicht verstanden werden kann. Die induktive Höranlage im LTT soll jetzt endlich Abhilfe schaffen. Um ein starkes Signal über die Induktionsanlage zu schicken und ein einwandfreies Hörerlebnis zu garantieren, werden die LTT-Schauspielerinnen und Schauspieler bei ausgewählten Terminen Headset-Mikrofone tragen. Das Gesprochene geht so direkt ins Ohr, ganz unabhängig von Entfernung und Raumakustik. Das Hörsystem wird zum intelligenten Lautsprecher im Ohr, der gezielt filtert. Premiere mit der neuen Anlage ist am Freitag (12.11.). Zu sehen und zu hören ist Yael Ronens Science-Fiction-Komödie (R)Evolution im Saal.

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Die November-Premieren


09.11.2021

Was verrät es über eine Gesellschaft, wenn sie ein Phantom ernst nimmt, nur weil es von seinen Erfindern ernsthaft vertreten wird? Oscar Wildes berühmteste Komödie „Bunbury oder: Ernst sein ist wichtig!“ geht da mitten rein: Um sich vor gesellschaftlichen Verpflichtungen drücken zu können, spielen zwei Dandys ein doppeltes Spiel. Jack nennt sich in den illustren Kreisen der Stadt „Ernst“ und verbreitet dort jede Menge Heiterkeit. Und Algernon erfindet einen chronisch kranken Bruder namens „Bunbury“, der ihn aus lästigen five-o‘clock-tea-Terminen raushaut, damit er es in der Szene richtig krachen lassen kann. Es inszeniert erstmals am LTT Malte C. Lachmann. (Premiere: 26.11.)

 
Mitten im geschäftigen Manhattan lernen Jan und Jennifer sich kennen, erleben Tage und Nächte der Hingabe, auch der gegenseitigen Verletzungen, bis zum ekstatischen Liebesrausch. Ihr Rückzug aus der Welt alarmiert den „guten Gott“, der eine Beziehung frei von Nützlichkeit nicht dulden kann. – Mit ihrer bildmächtigen Sprache entwirft Ingeborg Bachmann in „Der gute Gott von Manhattan“ das Konzept einer Liebe als systemsprengende Kraft. Ausgehend von dem Hörspiel fragt das Regieteam um Franziska Angerer nach Möglichkeiten freien Zusammenlebens. (Premiere: 27.11.)

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Krankheitsbedingter Vorstellungsausfall: Hamlet am 7.12.


02.11.2021

Aufgrund eines Krankheitsfalls im Ensemble muss die Vorstellung "Hamlet" am 7.12. leider abgesagt werden. Die Theaterkasse informiert Sie per E-Mail über Ihre Optionen zur Kartenrückgabe.

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29.10.: Absage der Autorinnen-Lounge


28.10.2021

Leider müssen wir die Veranstaltung "Autorinnen-Lounge" am Freitag, den 29.10., absagen. Wir bedauern sehr, dass der Abend nicht so ablaufen kann, wie Sie das geplant hatten. 

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14.10.2021

Auf Grund der Corona-Warnstufe müssen ab Mittwoch, dem 3.11., auch die Mund- und Nasenbedeckungen im gesamten LTT wieder getragen werden.

Vorstellungsbesuche sind nur noch Geimpfte oder Genesene möglich. Negative Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests sind nicht mehr ausreichend. 

Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, Schülerinnen und Schüler im Allgemeinen, Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt, sowie Schwangere und Stillende. Ausführliche Informationen dazu sowie zu den notwendigen Nachweisen finden Sie hier.

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Zahlt doch, was ihr wollt!


30.09.2021

Im LTT bestimmen am Samstag, den 2. Oktober, wieder die Zuschauer den Eintrittspreis!

 

Hier klingelt die Kasse erst dann, wenn der Abend gelaufen ist. Denn bezahlt wird im Anschluss an die Vorstellung – und zwar genau die Summe, die dem Besucher oder der Besucherin der Spaß wert war. Nun steht der kommende Samstag (2.10.) an für Yael Ronens Zukunftskomödie „(R)Evolution“ im Saal und für die Bühnenadaption des 1995 erschienenen Romans „Die Stadt der Blinden“ von Nobelpreisträger José Saramago in der Werkstatt. Schnell einen der raren Sitzplätze sichern mit einer kostenlosen Buchung an der Theaterkasse oder im Internet! Das Angebot ist auf vier Tickets pro Bestellung limitiert. Der Platzanspruch verfällt, wenn Sie Ihre Karte nicht 10 Minuten vor der Vorstellung am Einlass vorgezeigt haben. Nach der Vorstellung heißt’s: Zahlt doch, was ihr wollt!

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