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Andreas Guglielmetti, Robi Tissi Graf, Jennifer Kornprobst, Sebastian Fink, Leo Kramer · Foto: Martin Sigmund
Andreas Guglielmetti, Robi Tissi Graf, Sarah Libert, Jennifer Kornprobst · Foto: Martin Sigmund
Sarah Liebert, Andreas Guglielmetti, Sebastian Fink, Leo Kramer, Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf, Sebastian Fink, Andreas Guglielmetti, Leo Kramer, Sarah Liebert · Foto: Martin Sigmund
Robi Tissi Graf, Andreas Guglielmetti,Sarah Liebert, Jennifer Kornprobst · Foto: Martin Sigmund
Andreas Guglielmetti, Sarah Liebert, Jennifer Kornprobst, Leo Kramer, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Andreas Guglielmetti, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Leo Kramer, Andreas Guglielmetti, Jennifer Kornprobst, Sebastian Fink, Sarah Liebert, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Andreas Guglielmetti, Sarah Liebert, Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf, Sarah Liebert · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf, Andreas Guglielmetti · Foto: Martin Sigmund
Sebastian Fink, Sarah Liebert, Jennifer Kornprobst, Andreas Guglielmetti, Leo Kramer · Foto: Martin Sigmund
Sarah Liebert, Andreas Guglielmetti, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Andreas Guglielmetti · Foto: Martin Sigmund
Andreas Guglielmetti, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Hiob
Nach der Familiensaga von Joseph Roth · Bühnenfassung von Koen Tachelet · 15+
Mendel Singer ist ein armer Dorflehrer, aber der gläubige Jude ist zufrieden mit dem, was Gott ihm gegeben hat: Er hat eine liebe Ehefrau, zwei Söhne und eine Tochter. Nur sein jüngstes Kind, Menuchim, spricht kein Wort. Trotzdem hadert Singer nicht. Auch nicht, als der eine Sohn zum Militär geht, der andere nach Amerika desertiert und die Tochter auf Abwege gerät. Erst als die Familie nach Amerika flieht und das behinderte Kind zurücklässt, beginnt Mendels Leidensweg: Beide Söhne fallen, die Mutter stirbt und die Tochter verzweifelt. Der hart geprüfte Singer wendet sich von Gott ab, doch dann geschieht das große Wunder: Der erwachsene Menuchim tritt wieder ins Leben des verlorenen Vaters.
„Hiob“ gilt als Joseph Roths berühmtester Roman. Er stellt den leidensfähigen Menschen ins Zentrum, der wie die alttestamentarische Figur alle Lebensprüfungen erduldet und schließlich Gnade erfährt.
Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die theaterpädagogische Materialmappe zum Stück zu.
HIOB von Joseph Roth, Bühnenfassung von Koen Tachelet ist auch als E-Book beim Rowohlt Verlag erhältlich.