Zeichnung: Peter Engel

Romeo und Julia

Tragödie von William Shakespeare


„Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“


In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Immer, wenn sich die beiden Parteien begegnen, gibt es Streit und Blutvergießen. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Es ist ein Fest, das der alte Capulet anlässlich der Verlobung seiner Tochter Julia gibt. Und da begegnen sich Romeo und Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Romeos Freund Mercutio durch einen Capulet getötet wird, rächt der den Mord. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Shakespeares „Romeo und Julia“ (1597) ist die schönste und traurigste Liebesgeschichte der Weltliteratur. Das Stück erzählt von einer unbedingten Liebe zwischen zwei Menschen, die an ihrer Idealität und Intensität zu Grunde geht. Obwohl Romeo und Julia am Ende aus Liebe sterben, feiert das Stück die romantische Liebe so berührend wie kein zweites.


Premiere 05. Juli 2019



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