Daniel Hölzinger, Lorraine Töpfer, Rupert Hausner • Foto: Tobias Metz
Lorraine Töpfer, Rupert Hausner, Daniel Hölzinger · Foto: Tobias Metz
Lorraine Töpfer, Rupert Hausner, Daniel Hölzinger · Foto: Tobias Metz
Lorraine Töpfer, Rupert Hausner, Daniel Hölzinger · Foto: Tobias Metz
Rupert Hausner, Lorraine Töpfer • Foto: Tobias Metz
Rupert Hausner, Daniel Hölzinger • Foto: Tobias Metz
Daniel Hölzinger, Rupert Hausner, Lorraine Töpfer • Foto: Tobias Metz
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Daniel Hölzinger, Lorraine Töpfer, Rupert Hausner • Foto: Tobias Metz
Daniel Hölzinger, Lorraine Töpfer, Rupert Hausner • Foto: Tobias Metz
Foto: Tobias Metz
Rupert Hausner, Lorraine Töpfer, Daniel Hölzinger • Foto: Tobias Metz

Monsta

Ungeheuerliches zwischen Geisterstunde und Schrecksekunde, nach dem Kinderbuch von Dita Zipfel

4+


„Gruseln muss so sein, wie es klingt. Weich gurgelnd. Da ist das Grrrrr, dieses Knurren, das erste Wort jedes Monstas. Das Uhhh, die Dunkelheit, wie ein Gleitflug durch die Nacht, eine Eule, uhu-uhuuuu. Und seln. Halt so: klein.“


Sie können winzig klein sein, aber auch schrecklich groß; furchtbar glitschig, aber auch staubtrocken; schwarz-weiß-kariert, durchsichtig oder bunt-gescheckt – Monster. Gerne leben sie unterm Bett oder in der Klospülung, hinter der Kommode oder als Topfpflanze getarnt. Und sie legen sich für die richtige Portion Grusel mächtig ins Zeug: Sie nagen an Bettpfosten, quietschen mit Türen, verstecken Puppen, blähen ihre Nüstern, lassen die Knochen knacken. Diese knuffeligen Zeitgenossen stehen inzwischen auf der Roten Liste gefährdeter Arten, in freier Wildbahn kann man sie kaum noch entdecken. Drei Hobby-Monsterologen haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, die gruseligen Lebewesen aufzuspüren und zu beobachten. Sie begeben sich mit einer Gruppe Kindern auf Monster-Expedition.

Fellbüschel und Speichelflecken im Foyer! – Die Monsterforscher sind dem Grusel auf der Spur. Dabei sind sie mit ihren Schreck-Experimenten, Monsterfallen, Schrei-Tutorials und Schattenspielen so leidenschaftlich bei der Sache, dass die Grenzen schnell verschwimmen und bald nicht mehr klar ist, wer hier Monster und wer Beobachter ist.

 

Die Autorin Dita Zipfel (*1981), ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020, veröffentlichte 2018 das viel beachtete Bilderbuch „Monsta“. Das Junge LTT folgt ihr mit seiner Stückentwicklung in ein monströses Schattenreich zwischen Lattenrost und Bettvorleger, Schlaf und Traum, Geisterstunde und Schrecksekunde.


Premiere 05. Juni 2021

Nächste Aufführungen 28.10.22 TICKET

Dauer 40 Minuten



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