Sabine Weithöner · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Sabine Weithöner, Susanne Weckerle, Robi Tissi Graf, Emma Stratmann · Foto: Martin Sigmund
Sabine Weithöner, Emma Stratmann · Foto: Martin Sigmund
Robi Tissi Graf, Jennifer Kornprobst, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf, Susanne Weckerle Emma Stratmann · Foto: Martin Sigmund
Emma Stratmann, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Susanne Weckerle, Robi Tissi Graf, Emma Stratmann · Foto: Martin Sigmund
Robi Tissi Graf, Emma Stratmann · Foto: Martin Sigmund
Emma Stratmann, Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Emma Stratmann, Robi Tissi Graf, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Robi Tissi Graf, Sabine Weithöner· Foto: Martin Sigmund
Jennifer Kornprobst, Susanne Weckerle, Sabine Weithöner, Robi Tissi Graf, Emma Stratmann · Foto: Martin Sigmund
Sabine Weithöner, Emma Stratmann, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Peter Engel

Die Töchter der Orestie

Uraufführung von Maxi Obexer · 16+



Im dramatischen Kampf um die Beschwichtigung der Rachegöttinnen bringt Athene alle Frauen wieder zum Leben, die der Blutrache zum Opfer fielen: das Mädchen Iphigenie, die Mutter Klytaimnestra, Agamemnons Geliebte Kassandra und – die einzige Überlebende – Elektra. Die Orestie gilt als der Gründungstext der Demokratie – Orest, der sich dem Prozess unterwirft, als ihr erster Vertreter. Dabei startet Athene das mühsame Geschäft der demokratischen Verhandlung: Sie schafft eine gemeinsame Gesprächsgrundlage und erzielt schließlich eine friedliche Einigung.

Das Auftragswerk lässt die Frauenfiguren ihre abgebrochenen Geschichten zu Ende erzählen, teilt ihre Loyalitätskonflikte und ihren Anteil im Kampf um Würde, Anerkennung, Teilhabe und Selbstbestimmung. Die Frauen der Orestie zeigen, dass ein wahrer Kompromiss nur möglich ist, wenn alle zu Wort kommen, auch diejenigen, die schon aus der Geschichte herausgeschrieben sind. „Sonst“, so prophezeit Kassandra, „macht es Schule, und wir fliegen immer wieder aus der Geschichte, sobald wir unseren Job getan haben.“

 

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die theaterpädagogische Materialmappe zum Stück zu.

 


Premiere 14. Februar 2026

Nächste Aufführungen 22.03.26 TICKET , 04.04.26 TICKET , 21.04.26 TICKET , 13.05.26 TICKET

Gastspiele 26.04.26 (Stadttheater Landsberg)



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