Robi Tissi Graf, Jonas Breitstadt, Sebastian Fink, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Jonas Breitstadt, Susanne Weckerle, Robi Tissi Graf, Sebastian Fink · Foto: Martin Sigmund
Susanne Weckerle, Robi Tissi Graf, Jonas Breitstadt · Foto: Martin Sigmund
Susanne Weckerle, Sebastian Fink, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Robi Tissi Graf, Sebastian Fink, Jonas Breitstadt · Foto: Martin Sigmund
Susanne Weckerle, Sebastian Fink · Foto: Martin Sigmund
Sebastian Fink · Foto: Martin Sigmund
Sebastian Fink, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Jonas Breitstadt, Sebastian Fink, Susanne Weckerle, Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Sebastian Fink, Jonas Breitstadt · Foto: Martin Sigmund
Susanne Weckerle Robi Tissi Graf · Foto: Martin Sigmund
Jonas Nreitstadt, Sebastian Fink, Robi Tissi Graf, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund
Jonas Breitstadt · Foto: Martin Sigmund
Robi Tissi Graf, Susanne Weckerle, Sebastian Fink, Jonas Breitstadt · Foto: Martin Sigmund
Jonas Breitstadt · Foto: Martin Sigmund
Sebastian Fink, Jonas Breitstadt, Robi Tissi Graf, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund · Foto: Martin Sigmund
Sebastian Fink, Jonas Breitstadt, Robi Tissi Graf, Susanne Weckerle · Foto: Martin Sigmund

Das Bildnis des Dorian Gray

Nach dem Roman von Oscar Wilde · 15+


Schwäbisches Tagblatt, 20. April 2026

Dorian Gray: Content follows form, stupid!

(von Peter Ertle)

Großartig [...] Regisseur Niko Eleftheriadis vollbringt das Künststück, gleichzeitig einen sprachlich funkelnden Text und körperliches Theater mit viel Schauwert hinzuzaubern. Eine Stück- und Inszenierungserarbeitung in der Qualität ist alles andere als üblich. Das Quartett, das am LTT mit sprühender Spielfreude am Werk ist: Jonas Breitstadt, Sebastian Fink, Robi Tissi Graf und Susanne Weckerle.

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Reutlinger Generalanzeiger, 19. April 2026

Schauermärchen von Schönheit

(von Thomas Morawitzky)

Temporeich, unterhaltsam und diskursiv

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cul-tu-re.de, 19. April 2026

Queere Vereinnahmung

(von Martin Bernklau)

Die Zuschauer umjubelten das Experiment einer queeren Vereinnahmung des „Dorian Gray“-Stoffes und seiner Verfremdung ins Hier und Jetzt begeistert und ausdauernd.

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