Kristin Scheinhütte, Elias Popp · Foto: Tobias Metz
Kristin Scheinhütte · Foto: Tobias Metz
Rupert Hausner, Kristin Scheinhütte, Elias Popp, Insa Jebens · Foto: Tobias Metz
Kristin Scheinhütte · Foto: Tobias Metz
Elias Popp, Insa Jebens, Kristin Scheinhütte, Rupert Hausner, Jonas Breitstadt · Foto: Tobias Metz
Kristin Scheinhütte, Elias Popp, Insa Jebens, Rupert Hausner, Jonas Breitstadt · Foto: Tobias Metz
Jonas Breitstadt, Rupert Hausner, Insa Jebens, Elias Popp, Kristin Scheinhütte · Foto: Tobias Metz
Insa Jebens, Kristin Scheinhütte · Foto: Tobias Metz
Kristin Scheinhütte, Elias Popp · Foto: Tobias Metz
Kristin Scheinhütte, Elias Popp, Jonas Breitstadt, Insa Jebens · Foto: Tobias Metz
Elias Popp, Insa Jebens, Jonas Breitstadt, Kristin Scheinhütte, Rupert Hausner · Foto: Tobias Metz
Jonas Breitstadt, Kristin Scheinhütte, Rupert Hausner · Foto: Tobias Metz
Elias Popp, Rupert Hausner, Kristin Scheinhütte, Insa Jebens, Jonas Breitstadt · Foto: Tobias Metz

Alice im Wunderland

Familienstück nach Lewis Carroll · Bühnenfassung: Junges LTT

6+



Wo kam plötzlich dieses zeitnotgeplagte, weiße Kaninchen her, das soeben in seinem Bau verschwunden ist? „Nichts wie hinterher!“, denkt sich die kleine Alice. Nach einem schier endlosen Sturz, den sie zwischen Neugier und Furcht erlebt, und nach einem Marathon des Schrumpfens und Über-sich-hinaus-Wachsens gelangt Alice durch eine Tür in den Vorgarten des Wunderlandes. Dort trifft sie auf mysteriöse Gestalten wie die Grinsekatze. Ihr Weg führt sie über merkwürdige Gesellschaften wie die Teerunde des verrückten Hutmachers bis hin zur absolut sinnfreien Gerichtsverhandlung am Hofe der Herzkönigin. Aber ist dieses Abenteuer nicht viel zu traumhaft, um wahr zu sein?

 

Ob groß oder klein – nicht nur Alice selbst lässt sich von den Absurditäten des Wunderlands verzaubern. Die herrlich durchgedrehten Figuren, der philosophische Wortwitz und das vorlaute Rebellentum von Alice angesichts aller auf dem Kopf stehenden Regeln faszinieren seit Generationen Kinder wie Erwachsene. Lewis Carroll (1832-1898), einer der Pioniere der Nonsensliteratur, hat ein zeitloses Plädoyer für die Neugier und eine Ode auf die Macht der Fantasie geschaffen.


Premiere 08. November 2019

Nächste Aufführungen 23.11.19 , 04.12.19 , 05.12.19 , 15.12.19 TICKET , 16.12.19 , 26.12.19 TICKET

Gastspiele 30.11.19 (Stadttheater Rüsselsheim) , 10.12.19 (Theater am Ring Villingen-Schwenningen)
11.12.19 (Theater am Ring Villingen-Schwenningen) , 17.12.19 (Lindenhalle Ehingen)

Dauer 75 Minuten



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