Sophia, der Tod und ich

Schauspiel nach dem Roman von Thees Uhlmann


 

„Charmant, sarkastisch, humorvoll, ironisch, depressiv – was der Tod nicht alles ist!“

 


 

Stellen Sie sich vor: Eines schönen Tages klingelt der Tod an Ihrer Tür und sagt, dass Sie nur noch drei Minuten zu leben haben. Drei Minuten! Und in diesem Augenblick kommt auch noch Ihre Exfreundin herein! … Zwischen Sophia, dem Tod und dem Erzähler entspinnen sich aberwitzige Diskussionen, in denen es um Kopf und Kragen, die besten Trinksprüche und das depressive Jobprofil des Todes geht. Spontan beschließt der Tod, die Erfüllung seines  Auftrags noch ein wenig zu verschieben. Und so macht sich das ungleiche Schicksalstrio auf zu einem spektakulären Roadtrip quer durch Deutschland. Der Erzähler will sich von seinem Sohn verabschieden, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber jeden Tag eine Postkarte schreibt. Es wird eine Reise, die geprägt ist durch die Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen wie: Muss der Tod pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das?

 

 

 

Thees Uhlmann, geboren 1974, feierte mit seiner Band „Tomte“ und als Solokünstler große Erfolge. Sein Debütroman „Sophia, der Tod und ich“ (2015) ist eine irrsinnig witzige Auseinandersetzung mit dem Sterben, in der er gleichzeitig die ganze Herrlichkeit des Lebens feiert. 

 

 

 

Verfügbar ab: 3.12.2018

 




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