Krankheitsbedingter Vorstellungsausfall am 27. Mai - Der Fiskus


Leider müssen wir die Vorstellung von "Der Fiskus" am Freitag, den 27. Mai, wegen eines Krankheitsfalls im Ensemble absagen. Stattdessen verlegen wir "Jenseits von Eden" von der Werkstatt in den Saal.

 

Ticketumtausch "Der Fiskus":

Ihre Platzkarten behalten Ihre Gültigkeit. Wenn Sie "Jenseits von Eden" besuchen möchten, müssen Sie nichts weiter unternehmen. Sollten Sie Ihre Karten zurückgeben wollen, wenden Sie sich bitte an die Theaterkasse.

 

Ticketumtausch "Jenseits von Eden":

Wenn Sie bereits Karten für die Werkstatt haben, erhalten Sie neue Karten für den Saal. Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail.

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Eine Kopfhörer Performance und die Sprengung des Hölderlinturms


Es wird geflüstert, Gerüchte tauchen auf. Ein Verdacht: steuert uns eine fremde Macht? Und wo überhaupt ist die Raumschiffbesatzung geblieben, die vor kurzem auf dem Planten Q verschwand? Eine Forschungsgruppe begibt sich auf Expedition zum Planeten, der sehr an die Erde erinnert.
 
Ole Frahm, Michael Hueners, und Torsten Michaelsen vom international renommierten Medienkunst-Kollektiv LIGNA entwickelt in „Alarm auf Planet Q“ ein Spiel über Gemeinschaft, Vertrauen und die Trennung zwischen Fakt, Fiktion und Verschwörungstheorien. In ihrer Kopfhörer-Performance gibt es keine Schauspieler*innen und keine Bühne, nur die Bewegungen und Gesten des Publikums. (Premiere 13.5.)
 
Nicht weniger rätselhaft und skurril geht’s mit der „Sprengung des Hölderlinturms“ weiter. Nach jahrelanger Diskussion um eine Innenstadtstrecke steht Tübingen vor der nächsten meinungspolitischen Zerreißprobe: eine Bürgerinitiative will den Hölderlinturm sprengen. Was nach Wahnsinn klingt, wird bald plausibel, denn es geht um mehr als marode Bausubstanz und behördliche Verstrickungen.
 
Unser Ensemble-Mitglied und Behörden-Kenner Justin Hibbeler parodiert in seinem „visionären Infoabend von internationaler Strahlkraft“ neoliberales Denken und macht sich humorvoll wie geistreich auf die Suche nach alternativen Konzepten für eine lebendige Erinnerungskultur. Und das alles in den unendlichen Weiten eines Hölderlin’schen Universums. (Premiere 29.5.)

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Das Gefühl des Krieges


Weltweites Lesungs-Projekt für die Ukraine – Tübingen ist dabei
 
Am 25. Mai um 20 Uhr lesen LTT-Ensemblemitglied Insa Jebens und Roman Pertl vom Zimmertheater (ITZ) im Löwen den Kurztext „Robinson“ des ukrainischen Autors Vitaly Chensky (46). Chensky schildert darin seine Eindrücke vom Beginn des Kriegs. Neben dem LTT und ITZ haben sich an der weltweiten Lesung bereits weitere deutsche Theater zusammengeschlossen wie die Staatstheater in Augsburg, Darmstadt, Cottbus und Nürnberg, das Nationaltheater Weimar, die Theater in Regensburg, Erlangen, Bielefeld, Eisenach und Bamberg.

 
Die Theaterbar im Löwen ist ab 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Es werden Spenden für den Fonds der ukrainischen Autor*innen gesammelt.

 

Die Veranstaltung wird ebenfalls als Live-Stream übertragen. Hier geht es zum Stream.

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